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FREUNDE UND FÖRDERER

Über uns

Die Gesellschaft der Freunde und Förderer unterstützt das RWI finanziell und ermöglicht Aktivitäten, die über die öffentliche Grundausstattung hinausgehen. Sie fördert u.a. Tagungen mit internationaler Beteiligung sowie die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen. Jährlich lädt die Fördergesellschaft zum “RWI Wirtschaftsgespräch” ein, bei dem die Mitglieder aktuelle Themen mit hochkarätigen Experten sowie dem RWI-Vorstand diskutieren können und verleiht in diesem Rahmen auch Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen. Regelmäßig stellen die RWI-Konjunkturexpertinnen und –experten den Mitgliedern der Freunde und Förderer in exklusivem Rahmen die “Gemeinschaftsdiagnose” der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute vor.

Die Fördergesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Zuwendungen an die Gesellschaft sind steuerlich abzugsfähig. Der als gemeinnützig anerkannte Verein wurde 1948 von Firmen und Personen gegründet, deren besonderes Anliegen es war, das Institut bei der Erfüllung seiner Aufgaben ideell und materiell zu fördern und die entsprechenden Mittel zu beschaffen.

Mitglieder werden können Einzelpersonen, gewerbliche Unternehmen aller Art, Wirtschaftsverbände und Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie soziale und andere wirtschaftliche Organisationen. Der Jahresmindestbeitrag beträgt derzeit 50 Euro für Einzelpersonen bzw. 250 Euro für Unternehmen und Institutionen.

Der Präsident der Fördergesellschaft ist Manfred Breuer, der geschäftsführende Vorstand Thomas Koch.



Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen am RWI

Im Rahmen des "RWI-Wirtschaftsgesprächs" verleiht die Fördergesellschaft jährlich Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen am RWI. Ausgezeichnet werden RWI-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler, die in einem der drei Bereiche Forschung, Nachwuchsförderung sowie wirtschaftspolitische Beratung und Wissenschaftskommunikation einen wesentlichen Beitrag geleistet und damit zum Renommee des Instituts beigetragen haben. 

  • Dissertationspreis: Fernanda Martínez Flores für ihre Arbeit über „The Role of Migration and Education in Economic Development: Microeconometric Analyses for Latin America and Sub-Saharan Africa“. 
  • Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden: Lukas Tomberg für den Artikel „'The mother of all political problems?' On asylum seekers and elections“, veröffentlicht im European Journal of Political Economy
  • Publikationspreise
    • 1. Platz: Mark Andor, Andreas Gerster, Kenneth Gillingham und Marco Horvath verliehen für ihre Arbeit „Running a car costs much more than people think — stalling the uptake of green travel”, publiziert in der Zeitschrift Natures
    • 2. PlatzFabian Dehos für seinen Artikel „The refugee wave to Germany and its impact on crime“, erschienen in der Zeitschrift Regional Science and Urban Economics
    • 3. Platz: Gunther Bensch und Jörg Peters für ihre Publikation „One? Off Subsidies and Long? Run Adoption — Experimental Evidence on Improved Cooking Stoves in Senegal" veröffentlicht im American Journal of Agricultural Economics
  • Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Boris Augurzky für seine wirtschaftspolitische Beratung im Bereich "Gesundheitsökonomik""
  • Dissertationspreis: Lisa Sofie Höckel für ihre Arbeit über „Chances and Challenges:Four Empirical Essays on Migrationand Its Impact on Society“. 
  • Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden:  Luciane Lenz für ihren Artikel „Demand for Off-Grid Solar Electricity: Experimental Evidence from Rwanda“, veröffentlicht im Journal of the Association of Environmental and Resource Economists. 
  • Publikationspreise
    • 1. Platz: Christian Bünnings und Valentin Schiele  für ihre Arbeit „Spring Forward, Don’t Fall Back – The Effect of Daylight Saving Time on Road Safety”, publiziert in der Zeitschrift Review of Economics and Statistics
    • 2. PlatzAlexander Haering, Timo Heinrich und Thomas Mayrhofer für ihren Artikel „Exploring the consistency of higher order risk preferences“, erschienen in der Zeitschrift International Economic Review
    • 3. PlatzAnsgar Wübker und Martin Salm für ihre Publikation „Sources of regional variation in healthcare utilizationin Germany“ veröffentlicht im Journal of Health Economics
  • Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Nils aus dem Moore für seine wirtschaftspolitische Beratung zur "Vorsorgeorientierten Postwachstumsposition"
  • Dissertationspreis: Stephan Sommer für seine Arbeit über „Empirical Studies on Climate Change Perception and Mitigation Policies“
  • Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden: Marco Horvath für seinen Artikel „The U.S. Fracking Boom: Impact on Oil Prices“, veröffentlicht in der Zeitschrift Energy Journal. 
  • Publikationspreise
    • 1. Platz: Nils aus dem MoorePhilipp Großkurth und Michael Themann für ihre Arbeit „Multinational Corporations and the EU Emissions 
      Trading System: The Specter of Asset Erosion and Creeping Deindustrialization.”, publiziert in der Zeitschrift Journal of Environmental Economics & Management
    • 2. Platz: Mark A. Andor, Christopher Parmeter und Stephan Sommer für ihren Artikel „Combining Uncertainty with Uncertainty to Get Certainty? Efficiency Analysis for Regulation Purposes“, erschienen in der Zeitschrift European Journal of Operational Research
    • 3. Platz: Thomas K. BauerMatthias Giesecke und Laura M. Janisch für ihre Publikation „The Impact of Forced Migration on Mortality: Evidence from German Pension Insurance Records“ veröffentlicht in der Zeitschrift Demography
  • Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Manuel Frondel für seine wirtschaftspolitische Beratung zu umweltökonomischen Fragen. 
  • Dissertationspreis: Andreas Gerster für seine Arbeit über „Empirical Evaluations of Climate Policies“
  • Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden des RWI: Gerhard Kussel für seinen Artikel „Adaptation to Climate Variability: Evidence from German Households“, veröffentlicht in der Zeitschrift Ecological Economics
  • Publikationspreise
    • 1. Platz: Thomas Bauer, Sebastian Braun und Michael Kvasnicka für ihre Arbeit „Nuclear Power Plant Closures and Local Housing Values: Evidence from Fukushima and the German Housing Market”, publiziert in der Zeitschrift Journal of Urban Economics
    • 2. Platz: Ingo Kolodziej, Arndt Reichert und Hendrik Schmitz für ihren Artikel „New Evidence on Employment Effects of Informal Care Provision in Europe“, erschienen in der Zeitschrift Health Services Resarch
    • 3. Platz: Adam PilnyAnsgar Wübker und Nicolas Ziebarth für ihre Publikation „Introducing Risk Adjustment and Free Health Plan Choice in Employer-Based Health Insurance: Evidence from Germany“ veröffentlicht in der Zeitschrift Journal of Health Economics
  • Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Jörg Peters für seine internationale wirtschaftspolitische Beratung zur Energieinfrastruktur in Afrika. 
  • Dissertationspreis: Corinna Hentschker für ihre Arbeit über „Hospital quality and its determinants – An empirical examination with administrative data from Germany“.
  • Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden: Andreas Gerster: Negative price spikes at power markets: the role of energy policy. Journal of Regulatory Economics 
  • Publikationspreise
    • 1. Platz: Simon Decker und Hendrik Schmitz für die Arbeit: „Health shocks and risk aversion“, veröffentlicht im Journal of Health Economics 
    • 2./3. Platz : Dörte Heger für “Mental health of children providing care to their elderly parents“, erschienen in Health Economics
    • 2./3. Platz: Adam Pilny für die Publikation „Explaining differentials in subsidy levels among hospital ownership types in Germany“, publiziert in Health Economics
  • Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Roland Döhrn für seinen Beitrag zur Gemeinschaftsdiagnose
  • Dissertationspreis: Maximiliane Sievert für ihre Arbeit über „Rural Electrification and Poverty Reduction - Empirical Insights from Sub-Saharan Africa“
  • Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden des RWI: Matthias Westphal und Hendrik Schmitz: für “Short- and medium-term effects of informal care provision on female caregivers’ health”, erschienen in Journal of Health 
    Economics 
  • Publikationspreise
    • 1. Platz: Gunter Bensch und Jörg Peters für die Arbeit: „The intensive margin of technology adoption - Experimental evidence on improved cooking stoves in rural Senegal“, veröffentlicht im Journal of Health Economics
    • 2. Platz: Johannes Geyer und Thorben Korfhage: „Long-term care insurance and carers' labor supply - a structural model“, erschienen in Health Economics
    • 3. PlatzChristian Bünnings, Jan Kleibrink und Jens Weßling für die Publikation „Fear of unemployment and its effect on the mental health of spouses“, publiziert in Health Economics
  • Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Katja Fels und Nils aus dem Moore für ihr Projekt „Nationale Sichtbarkeit in einem aufstrebenden Forschungsgebiet: Nudging und die inhaltliche Ausrichtung des 19. RWI-Wirtschaftsgesprächs“
  • Dissertationspreis: Hanna Frings, "Minimum Wages: Boon or Bane? Microeconometric Evidence from Germany" 
  • Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden: Sebastian Garmann, "Elected or appointed? How the nomination scheme of the city manager influences the effects of government fragmentation", erschienen in: Journal of Urban Economics
  • Publikationspreise
    • 1./2. Platz: Christian Bünnings und Harald Tauchmann, "Who opts out of the statutory health insurance? A discrete time hazard model for Germany", erschienen in: Health Economics
    • 1./2. Platz: Corinna Hentschker und Roman Mennicken, "The Volume-Outcome Relationship and Minimum Volume Standards - Empirical Evidence for Germany"., erschienen in: Health Economics
    • 3. Platz: Ronald BachmannPeggy Bechara und Sandra Schaffner, "Wage inequality and wage mobility in Europe" (erschienen in: Review of Income and Health) 
    • Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Manuel Frondel für die kritische Begleitung der Energiewende aus wissenschaftlicher Sicht