Mehr Frauen in hochbezahlten Jobs

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Beschäftigung von Frauen in Deutschland deutlich zugenommen – besonders in hochbezahlten Berufen. Allerdings sind Frauen nicht im gleichen Maße in der Einkommensverteilung aufgestiegen.

Zur Pressemitteilung

Unstatistik des Monats

Das Robert Koch-Institut hat am 10. Dezember eine - formal - gute Darstellung zur Einordnung der Corona-Schnelltest-Ergebnisse veröffentlicht. Die Unstatistik Dezember zeigt allerdings, wie die aktuelle Inzidenz Ergebnisse und Aussage verändert.

Mehr

RWI/ISL-Containerumschlag-Index

Der Containerumschlag-Index des RWI und des ISL ist nach der aktuellen Schnellschätzung im November leicht auf 121 zurückgegangen. Der Containerumschlag scheint sich auf hohem Niveau zu stabilisieren.

Zur Pressemitteilung

RWI-Konjunkturprognose

Das RWI geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaftsleistung 2020 um 5,4 Prozent sinkt. Grund ist auch der erneute Lockdown zum Jahresende. Für 2021 prognostiziert das RWI statt 4,5 jetzt 4,9 Prozent Wirtschaftswachstum, für 2022 einen Anstieg von 2,8 Prozent.

Zur Pressemitteilung

Studie zum kostenlosen ÖPNV

Kostenloser öffentlicher Nahverkehr findet in Deutschland breite Zustimmung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Dennoch sehen die Autoren der Studie auch gewichtige Argumente gegen die Einführung eines kostenlosen ÖPNV und für alternative Maßnahmen zur Steigerung nachhaltiger Mobilität.

Zur Pressemitteilung

Wie der europäische Green Deal erfolgreich sein kann

Damit der europäische Green Deal Erfolg haben kann, muss die EU ihr Schubladendenken aufgeben und Ziele und Instrumente trennen. Ein Debattenbeitrag von RWI-Präsident Christoph M. Schmidt und Robert Schlögl vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft.

Zum Artikel (englisch, voxeu.org)
Mehr Frauen in hochbezahlten Jobs
Unstatistik des Monats
RWI/ISL-Containerumschlag-Index
RWI-Konjunkturprognose
Studie zum kostenlosen ÖPNV
Wie der europäische Green Deal erfolgreich sein kann

Wirtschaftsforschung & evidenzbasierte Politikberatung

Wirtschaft geht jeden etwas an. Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung erforscht, was in der Wirtschaft warum und mit welchen Folgen für die Einzelne oder den Einzelnen und die Gesellschaft passiert. Das Themenspektrum des RWI reicht von Arbeitsmarkt, Migration und Bildung über Gesundheit und Wachstum, Konjunktur, Öffentliche Finanzen bis hin zu Umwelt und Ressourcen, Klima und Entwicklung sowie Nachhaltigkeit und Governance. Das Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI stellt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aktuelle Zahlen und exklusive Datensätze zur Verfügung.

Das RWI informiert die Öffentlichkeit und unterstützt durch die Analyse politischer Maßnahmen eine evidenzbasierte Politik. Das RWI ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es wird vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Diese öffentliche Zuwendung macht knapp zwei Drittel der Gesamterträge des Instituts aus. Hinzu kommen Einnahmen aus Forschungsaufträgen, die ebenfalls überwiegend von öffentlichen Auftraggebern – insbesondere den Bundes- und Landesministerien – stammen. »

 

Neues aus dem RWI

 

Termine

  • 29.01.2021

    RWI/ISL-Containerumschlag-Index

    Monatliche Aktualisierung des Index

  • 15.02.2021

    Research Seminar

    Prof. Dr. Markus Nagler (Universität Erlangen-Nürnberg): "Can Peer Mentoring Improve Online Teaching Effectiveness? An RCT During the COVID-19 Pandemic"

  • 22.02.2021

    Research Seminar

    Prof. Dr. Zohal Hessami (RUB): "Women as Policymakers in Deliberative Bodies"

  • 29.03.2021

    Research Seminar

    Prof. Dr. Wolfgang Dauth (Universität Würzburg)

  • 12.04.2021

    Research Seminar

    Dr. Anja Bauer (IAB): "History Dependence in Wages and Cyclical Selection: Evidence from Germany"

 
Alle Termine
 

Forschung und Beratung

Arbeitsmärkte, Bildung, Bevölkerung

Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen zu Arbeitsmarkt und Bevölkerung sowie zur Bildung empirisch zu untersuchen und politische Maßnahmen zu evaluieren.

Mehr

Gesundheit

Sowohl das individuelle Verhalten als auch die Organisation des Gesundheitssystems stellen wichtige Forschungsfelder für den Kompetenzbereich dar.

Mehr

Umwelt und Ressourcen

Die Evaluierung von umwelt- und energiepolitischen Maßnahmen mittels moderner Methoden sowie mikroökonometrischer Analysen befindet sich hier im Fokus.

Mehr

Wachstum, Konjunktur, Öffentliche Finanzen

Die makroökonomische Analyse ist ein Kernbestandteil der Forschung des RWI und besteht aus mehr als nur der Beschreibung der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage.

Mehr

FG Bildung

In der Forschungsgruppe „Bildung“ werden die Determinanten und Erträge von Bildungsentscheidungen untersucht.

Mehr

FG Migration und Integration

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit der empirischen Analyse der Determinanten und Auswirkungen von Migration.

Mehr

FG Klimawandel in Entwicklungsländern

Die Forschungsgruppe arbeitet zu den Themen Energiezugang, lokale Umweltbedingungen, Wasser, Mikrofinanzierung und Gender.

Mehr

FG Nachhaltigkeit und Governance

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit Fragen einer nachhaltigen Wirtschaftsweise und den dafür notwendigen Institutionen und Prozessen.

Mehr

QT Armut und Entwicklung

Im Rahmen seiner evidenzbasierten Politikberatung untersucht das RWI auch die mikroökonomischen Hintergründe der Armut in Entwicklungsländern.

Mehr

QT Demografischer Wandel

Viele RWI-Forschungsprojekte sprechen direkt oder indirekt den unaufhaltsamen demografischen Wandel an.

Mehr

QT Regionalforschung

Ziel ist hier, grundlegende Kenntnisse über regionalwirtschaftliche Zusammenhänge zu gewinnen, die für wirtschaftspolitische Entscheidungen von Bedeutung sind.

Mehr

FDZ Ruhr am RWI

Das Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI ermöglicht internen und externen Wissenschaftlern den Zugang zu Daten für die nichtkommerzielle Forschung.

Mehr
 

RGS Econ

Zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen verfolgt das RWI in der RGS Econ eine Doktorandenausbildung auf internationalem Niveau.

Mehr
Hoch