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Projekt

The Senegal Migration Panel: Understanding Mobility in a Climate-Stressed Population

In einem interdisziplinären Team aus Ökonom:innen, Soziolog:innen, und Politikwissenschaftler:innen soll im Projekt am Beispiel von Senegal untersucht werden, welchen Einfluss der Klimawandel auf Einstellungen zur Migration und tatsächliche Migrationsentscheidungen hat. Durch Befragungen von Individuen und Haushalten in 150 senegalesischen Dörfern werden verschiedene Faktoren, die Migrationsentscheidungen beeinflussen, analysiert: die Relevanz von extremen Wetterereignissen, die Rolle von lokalen Netzwerken und deren Narrativen über den Klimawandel, ökonomische Zwänge sowie eine veränderte Nachfrage an Qualifikationen durch den Arbeitsmarkt aufgrund des Klimawandels.
Auf unserer Webseite sehen Sie, welche Daten in diesem Projekt gesammelt wurden.


Projektstart:
31. Dezember 2022

Projektende:
30. Dezember 2026

Projektmitarbeitende:
Dr. Cara Ebert, Dr. Maximiliane Sievert, Prof. Dr. Jörg Ankel-Peters, Prof. Dr. Kati Krähnert, Dr. Cara Ebert, Nils Haveresch, Dr. Maximiliane Sievert, Ashwini Dabadge, Prof. Dr. Thomas K. Bauer, Prof. Dr. Jörg Ankel-Peters, Prof. Dr. Kati Krähnert, Niklas Murken

Projektpartner:
Institut für Weltwirtschaft, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Universität Potsdam

Förderung:
Leibniz-Gemeinschaft