Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

16.06.2011

Deutsche Konjunktur weiter unerwartet kräftig

Das RWI erhöht seine Konjunkturprognose für Deutschland und rechnet für das laufende Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 3,7%, nachdem es im März noch von 2,9% ausgegangen war. Getragen wird die Expansion inzwischen stärker von der Inlands- als von der Auslandsnachfrage. Für 2012 erwartet das RWI ...
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08.06.2011

Studiengebühren: Australisches Modell erleichtert Finanzierung

Studiengebühren sind sinnvoll, sollten aber über spezielle Kredite finanziert werden können, deren Rückzahlung sich am späteren Einkommen orientiert. Entsprechende Studienkredite nach australischem Vorbild könnten auch in Deutschland großflächig eingesetzt werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des RWI und der Australian National University. Sie zeigt, dass ein so genannter „income contingent loan“...
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08.06.2011

Veränderungen in RWI-Verwaltungsrat und -Forschungsbeirat

Die RWI-Mitgliederversammlung hat gestern Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB Bezirks Nordrhein-Westfalen, neu in den RWI-Verwaltungsrat gewählt. Erneut in den Verwaltungsrat gewählt wurden ...
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17.05.2011

NRW-Haushalt 2011: Noch stärkere Sparanstrengungen nötig

Die NRW-Landesregierung plant in ihrem Entwurf für den Landeshaushalt 2011, die Nettoneuverschuldung nur geringfügig zu senken. Das RWI empfiehlt hingegen dringend, die günstige Konjunktur zu einer deutlicheren Rückführung des strukturellen Haushaltsdefizits zu nutzen. Auf diese Weise könnte NRW seine budgetären Handlungsspielräume erhöhen und ...
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12.05.2011

Krankenhaus Rating Report 2011: Auf deutsche Krankenhäuser kommen magere Jahre zu

Bis zum Jahr 2020 werden ohne Gegenmaßnahmen voraussichtlich etwa 10% von derzeit rund 2.000 deutschen Kliniken schließen. Insbesondere für kleine Häuser in kommunaler Trägerschaft werden die nächsten Jahre wirtschaftlich hart. Besonders betroffen wird wohl der ländliche Raum sein. Die Versorgungssicherheit auf dem Land wird dadurch ...
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07.04.2011

Gemeinschaftsdiagnose: Aufschwung setzt sich fort – Europäische Schuldenkrise noch ungelöst

Im Frühjahr 2011 befindet sich die Weltwirtschaft im Aufschwung, vor allem aufgrund der Dynamik in den Schwellenländern. Auch Deutschland erlebt einen kräftigen Aufschwung. Die Institute erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 2,8 % und im kommenden um 2,0 % zunimmt. Für die Jahre 2011 und 2012 wird eine Arbeitslosenquote von 6,9 % bzw. 6,5 % erwartet. Die Auftriebskräfte werden sich allmählich zur Binnennachfrage verschieben. Die Löhne ...
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10.03.2011

Deutsche Konjunktur fest in unsicherem Umfeld

Das RWI erhöht seine Prognose des Wirtschaftswachstums für das Jahr 2011 gegenüber Dezember 2010 von 2,5 auf 2,9%; für 2012 erwartet es 2,4%. Die Wirtschaft ist offenbar gut in das neue Jahr gestartet, im Verlauf des Jahres dürfte das Produktionswachstum jedoch leicht nachlassen, weil sowohl die Impulse aus dem Ausland als auch die Inlandsnachfrage etwas an Tempo verlieren. Belastend dürfte auch ...
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09.03.2011

RWI-Studie: Aufhebung der Tarifeinheit bisher nahezu folgenlos

Das BAG-Urteil zur Aufhebung der Tarifeinheit vom Juni 2010 hat bisher weder zu vielen Neugründungen von Spartengewerkschaften noch zu vermehrten Arbeitskämpfen geführt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen RWI-Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Statt der von BDA und DGB geforderten gesetzlichen Rückkehr zur Tarifeinheit sollte daher die Tarifpluralität ...
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13.12.2010

Aufschwung geht 2011 weiter, wird aber schwächer

Das RWI erhöht seine Prognose für das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2010 und 2011 im Vergleich zu seiner September-Prognose um jeweils 0,3 Prozentpunkte auf 3,7 bzw. 2,5%. Allerdings bleibt abzuwarten, wie sich die Staatsschuldenkrise im Euro-Raum und die US-Immobilienkrise weiter entwickeln werden. Durch den weitgehenden Abbau der Kurzarbeit und eine anhaltende Ausweitung der Beschäftigung dürften ...
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18.10.2010

Deutscher Stahlmarkt: Auf Erholung folgt Stagnation

Die deutsche Stahlbranche hat sich rasch von den tiefen Produktionseinbrüchen während der Rezession erholt. Allerdings hat der Aufschwung merklich an Kraft verloren. Im Verlauf dieses Jahres sowie im kommenden Jahr dürfte die Rohstahlproduktion demnach stagnieren. Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen Stahlberichts des RWI. Steigender Kostendruck durch teurere Rohstoffe und sinkende Stahlpreise dürften ...
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Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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