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Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

30.04.2021

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Lockdown dämpft Containerumschlag in Europa

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im März saisonbereinigt um 1,2 Punkte auf nun 122,6 gestiegen. In den vom Nordrange-Index erfassten europäischen Häfen ist er seit Januar um 8,4 Punkte auf 108,8 gesunken.
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27.04.2021

Stellungnahme des Deutsch-Französischen Rates der Wirtschaftsexperten: „Green Deal“ ließe sich am besten mit europaweit einheitlichem CO2-Preis koordinieren

In einer heute veröffentlichten Stellungnahme fordert der „Deutsch-Französische Rat der Wirtschaftsexperten“ die EU auf, einen klaren und einheitlichen Mechanismus zur Bepreisung von CO2 zu etablieren. „Ein solcher Mechanismus würde andere Länder, insbesondere die USA und China, anregen, sich einer weitreichenden internationalen Allianz für die CO2-Bepreisung anzuschließen“, sagt RWI-Präsident Christoph M. Schmidt, der auf deutscher Seite dem Rat als Ko-Vorsitzender vorsteht.
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16.04.2021

Studie von RWI und ZEW zu Persönlichkeitsmerkmalen: Einkommenseinbußen durch Corona – Risikobereitschaft sinkt

Personen, die durch die Corona-Pandemie starke finanzielle Einbußen erfahren, zeigen eine signifikant geringere Risikobereitschaft. Dieser Zusammenhang ist bei Haushalten mit geringem Einkommen besonders stark ausgeprägt. Andere Persönlichkeitsmerkmale wie Geduld und Kontrollüberzeugung hingegen ändern sich nach wirtschaftlichen Verlusten nicht. Das belegt eine aktuelle Studie des RWI und des ZEW Mannheim.
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15.04.2021

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2021: Pandemie verzögert Aufschwung - Demografie bremst Wachstum

In ihrem Frühjahrsgutachten prognostizieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 3,7 Prozent im laufenden Jahr und um 3,9 Prozent im Jahr 2022. Der erneute Shutdown verzögert die wirtschaftliche Erholung, aber sobald die Infektionsgefahren vor allem durch das Impfen gebannt sein werden, wird eine kräftige Erholung einsetzen. Etwa zu Beginn des kommenden Jahres dürfte die Wirtschaft zur Normalauslastung zurückkehren.
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31.03.2021

RWI-Studie: CO2-Steuer könnte Stickoxide im Straßenverkehr reduzieren

Um die Emission von Treibhausgasen im Verkehrssektor zu senken, wurde zum 1. Januar ein CO2-Preis auf fossile Brenn- und Kraftstoffe eingeführt. Die damit verbundene Preiserhöhung könnte jedoch auch den Ausstoß lokaler Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub reduzieren. Dies zeigt eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, die in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters erschienen ist. Demnach führen höhere Kraftstoffpreise zu weniger Autofahrten und damit auch zu weniger Kaltstartphasen, die für einen Großteil der lokalen Luftschadstoffe verantwortlich sind.
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30.03.2021

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel bleibt trotz Lockdown in Europa stabil

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Februar saisonbereinigt um 0,8 Punkte auf nun 123,0 gestiegen. Der weltweite Containerumschlag bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. In den europäischen Häfen ist er leicht zurückgegangen.
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18.03.2021

Rasche wirtschaftliche Erholung nur bei Eindämmung der Corona-Pandemie möglich

Das RWI senkt aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2021 auf 3,6 Prozent, für 2022 erwartet es 3 Prozent. Taktgeber für die wirtschaftliche Erholung ist die Binnennachfrage.
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26.02.2021

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel kehrt auf Wachstumspfad zurück

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Januar leicht auf nun 120,8 gestiegen. Der Containerumschlag scheint damit auf den Wachstumspfad von vor der Corona-Krise zurückzukehren.
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15.02.2021

Mobilität: Zusätzliche Ladepunkte erhöhen die Nachfrage nach E-Autos

Ein Ausbau der Ladeinfrastruktur, wie ihn die Bundesregierung laut Medienberichten nun plant, könnte den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland deutlich beschleunigen. Dies zeigt eine neue Studie des RWI. Demnach führen zusätzliche Ladepunkte zu einer signifikanten Zunahme von E-Autos, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten. Schnellladestationen scheinen die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen besonders stark zu beeinflussen.
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10.02.2021

RWI-Studie: CO2-Steuer könnte PKW-Emissionen um mindestens 740.000 Tonnen pro Jahr reduzieren

Um die Emissionen von Fahrzeugen zu senken, wurde im Verkehrssektor zum 1. Januar die CO2-Steuer eingeführt. Wie sich die Preiserhöhung auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt, ist bislang jedoch unklar. Eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat Mobilitätsdaten über einen Zeitraum von 15 Jahren analysiert. Das Ergebnis: Tatsächlich sinken die gefahrenen Kilometer und der Gesamtverbrauch, wenn Kraftstoff teurer wird. Dies gilt allerdings nur für Benzinautos. Bei Dieselfahrzeugen verändert sich der Verbrauch infolge von Preisschwankungen nicht.
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