#CoronaVirusUpdate

Wirtschaftliche Auswirkungen & wirtschaftspolitische Einschätzungen zur Coronakrise

 

Neuigkeiten vom 28. April 2021

Corona und der Regenwald

Die neue Unstatistik ist wieder einmal ein Korrelationskoeffizient - der zwischen dem weltweiten Bestand an Regenwald und dem Vorkommen von tiergetriebenen (von Tieren ausgehenden oder durch Tiere übertragenen) Infektionskrankheiten wie der aktuellen Corona-Pandemie.

Unstatistik: Corona und der Regenwald
 

Neuigkeiten vom 31. März 2021

Wie wirksam und sicher ist die AstraZeneca-Impfung?

Die neue Unstatistik erklärt, was die Zahlen über Wirksamkeit und Sicherheit bedeuten, was wir noch nicht wissen, und wie man sich selbst ein Bild machen kann.

Unstatistik: Wie wirksam und sicher ist die AstraZeneca-Impfung?
 

Neuigkeiten vom 18. März

RWI: Rasche wirtschaftliche Erholung nur bei Eindämmung der Corona-Pandemie möglich

Das RWI senkt aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2021 auf 3,6 Prozent, für 2022 erwartet es 3 Prozent. Taktgeber für die wirtschaftliche Erholung ist die Binnennachfrage. Die Arbeitslosenquote dürfte 2021 bei 5,4 Prozent, 2022 bei 5 Prozent liegen. Das staatliche Budgetdefizit dürfte im laufenden Jahr auf 151 Milliarden Euro steigen. Im Jahr 2022 dürfte das Minus durch das Zurückfahren von Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und ihrer Folgen sowie steigende Steuereinnahmen im Zuge der wirtschaftlichen Erholung auf knapp 104 Milliarden Euro sinken. Insgesamt wird die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der Weltwirtschaft weiter durch die Corona-Pandemie geprägt.

Pressemitteilung vom 18.03.2021
 

Neuigkeiten vom 25. Februar 2021

Verwirrende Zahlen zur Coronasterblichkeit

Die neue Unstatistik befasst sich mit der Coronamortalität.

Unstatistik: Verwirrende Zahlen zur Coronasterblichkeit
 

Neuigkeiten vom 10. Februar

RWI-Studie zu Erlössituation und Leistungsgeschehen von Krankenhäusern in der Corona-Krise

In einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit analysiert das RWI die Erlössituation und das Leistungsgeschehen von Krankenhäusern in der Corona-Krise zwischen Januar und September 2020. Sie zeigt unter anderem, dass es in Deutschland seit Beginn der Covid-Pandemie Mitte März durchgehend weniger stationäre Fälle gab, und zwar im Zeitraum bis Ende Mai um ca. -30% und im Zeitraum Juni bis September um ca. -10% (jeweils gegenüber 2019). Dies betraf sowohl „Notfälle“ als auch – in stärkerem Umfang – eingewiesene Fälle.
Allerdings spricht die fehlende Übersterblichkeit (über die Covid-19-Fälle hinaus) dagegen, dass der Rückgang an stationären Fällen die Sterblichkeit der nicht oder verspätet stationär behandelten Patienten erhöht hat.

Studie

 

"Die Wissenschaft kann selten eindeutige Antworten liefern"

RWI-Präsident Christoph M. Schmidt spricht im Interview mit Zeit Online über die Lockdown-Verlängerung. Dabei nimmt er auch Stellung zur aktuellen Diskussion um ein Papier des Bundesinnenministeriums.

Zum Interview auf Zeit Online
 

Neuigkeiten vom 29. Januar 2021

Corona-Mutationen und die Probleme von Prognosen

Die neue Unstatistik erläutert die Entstehung, Probleme und Aufgaben von Prognosen.

Unstatistik: Corona-Mutationen und die Probleme von Prognosen
 

Neuigkeiten vom 18. Januar

NRW-Expertenrat Corona legt vierte Stellungnahme vor

"Eckpfeiler einer Langfriststrategie für die Pandemie und darüber hinaus" - Expertenrat Corona der Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit RWI-Präsident Christoph M. Schmidt legt eine vierte Stellungnahme vor.

Vierte Stellungnahme des NRW-Expertenrats Corona (Pressemitteilung der Staatskanzlei NRW) Vierte Stellungnahme des Expertenrat Corona (PDF)
 

Neuigkeiten vom 21. Dezember

Die richtige Einordnung von Schnelltests

Die neue Unstatistik ist wie so vieles im Corona-Jahr 2020 von Ambivalenz geprägt und verweist auf ein formal besonders gelungenes Beispiel der statistischen Kommunikation.

Unstatistik: Die richtige Einordnung von Schnelltests
 

Neuigkeiten vom 16. Dezember

RWI: Stabiler Außenhandel und wirtschaftspolitische Maßnahmen mildern Folgen des Lockdowns

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 5,4 Prozent zurückgeht. Im September hatte es noch einen Rückgang von 4,7 Prozent erwartet. Grund für die Revision ist der erneute Lockdown zum Jahresende. Er sorgt mit dafür, dass die Produktion laut RWI-Prognose im vierten Quartal um 1,7 Prozent zurückgeht. Der Rückgang wäre deutlich stärker, wenn nicht ein günstiges internationales Umfeld und wirtschaftspolitische Maßnahmen die deutsche Konjunktur stützen würden. Für 2021 prognostiziert das RWI statt 4,5 jetzt 4,9 Prozent Wirtschaftswachstum, für 2022 einen Anstieg von 2,8 Prozent. Die Arbeitslosenzahlen werden zunächst steigen und erst im Verlauf des kommenden Jahres wieder sinken. Die Arbeitslosenquote wird 2021 bei 5,9 Prozent, 2022 bei 5,4 Prozent liegen. Die Inflationsrate dürfte im nächsten Jahr 1,5 Prozent, im übernächsten Jahr 1,7 Prozent betragen. Die öffentlichen Haushalte werden in diesem Jahr mit einem Rekorddefizit von 166 Milliarden Euro abschließen. Es wird 2021 auf etwa 144 Milliarden Euro, 2022 auf 90 Milliarden Euro sinken.

Pressemitteilung vom 16.12.2020
 

Neuigkeiten vom 02. Dezember

Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

Die neue Unstatistik befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen.

Unstatistik: Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“
 

Neuigkeiten vom 25. November

Schulen spielen bislang eine untergeordnete Rolle in der Verbreitung des Coronavirus

Die Schulferien im Sommer und Herbst hatten keinen signifikanten Einfluss auf die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus in Deutschland. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Studie von Uta Schönberg, Kirill Borusyak und Clara von Bismarck-Osten, die am University College London (UCL) und am Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM) forschen. WissenschaftlerInnen des CReAM sind über das RWI Research Network mit dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung verbunden.

Pressemitteilung vom 24.11.2020
 

Neuigkeiten vom 30. Oktober

Anti-Corona-Maßnahmen – Nicht nur auf Neuinfektionen schauen

Die neue Unstatistik befasst sich mit der Aussagefähigkeit der 7-Tage-Inzidenz.

Unstatistik: Anti-Corona-Maßnahmen – Nicht nur auf Neuinfektionen schauen
 

Neuigkeiten vom 15. September

Neue RWI-Konjunkturprognose

Die Corona-Pandemie belastet weiterhin die deutsche Wirtschaft. Das RWI erwartet in seiner Prognose vom 15. September 2020, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 4,7 Prozent zurückgeht und im nächsten Jahr um 4,5 Prozent steigt. 

RWI-Konjunkturprognose September 2020
 

Neuigkeiten vom 31. August

Gastbeitrag in der FAZ

Wie schafft man es, möglichst viele Menschen von einer Corona-Impfung zu überzeugen - und welche Rolle spielt dabei die Risikoaversion? Gastbeitrag von Hendrik Schmitz und Leonard Goebel.

FAZ-Gastbeitrag (€): "Geimpft und trotzdem krank? Nein, danke!"
 

Neuigkeiten vom 27. August

Arbeitslosigkeit in der Coronakrise

Die neue Unstatistik beschäftigt sich mit der Berichterstattung über die Arbeitslosenzahlen in Österreich. 

Unstatistik: Die Krisenverliererinnen?
 

Neuigkeiten vom 25. August

NRW-Expertenrat Corona legt dritte Stellungnahme vor

"Leben mit dem Virus in Herbst und Winter – Eine „verantwortungsvolle Normalität“ gestalten" - Expertenrat Corona der Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit RWI-Präsident Christoph M. Schmidt legt eine dritte Stellungnahme vor.

Dritte Stellungnahme des NRW-Expertenrats Corona (Pressemitteilung der Staatskanzlei NRW)
 

Neuigkeiten vom 20. August

Kurzarbeit in der Coronakrise

In der akuten Corona-Krise war die Kurzarbeit eine gute Idee, so RWI-Präsident Christoph M. Schmidt. Eine Verlängerung bis ins Jahr 2022 hält er jedoch nicht für sinnvoll.

Stellungnahme von RWI-Präsident Christoph M. Schmidt zur Verlängerung der Kurzarbeit
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