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Projekt

Ökonomie des Klimawandels - Verbundprojekt: Entwicklung von Transformationspfaden zu einer emissionsneutralen Gesellschaft (DIPOL) - Teilprojekt 3: Analyse der sozio-ökonomischen Auswirkungen des Transformationsprozesses

Das Projekt “Deep Transformation Scenarios for Informing the Climate Policy Discourse” (DIPOL) will einen Dialogprozess zwischen Klimapolitik, Wirtschaft, zivilgesellschaftlichen Akteuren, Klimaökonomen und Szenarienentwicklern etablieren, um gesellschaftlich tragfähige Visionen für den Transformationsprozess zu einer emissionsneutralen Gesellschaft zu entwickeln. Transformationsszenarien kommen eine große Bedeutung für den gesellschaftlichen Diskurs über nationale und regionale Klimaschutzpläne zu, wie sie im Rahmen des Paris Klimaabkommens von allen Nationen gefordert werden. Die Projektergebnisse sollen einen direkten Beitrag zu verschiedenen klimapolitischen Fragen liefern, wie z.B. bzgl. des deutschen Klimaschutzplans 2050, der EU Decarbonization Pathways Initiative (EDPI) und der 2050 Pathways Plattform der Klimarahmenkonvention (UNFCCC), als auch zum sechsten Sachstandsbericht des IPCC beitragen.


DIPOL-Projekthomepage


Projektstart:
01. September 2018

Projektende:
31. Januar 2022

Projektleitung:
Prof. Colin Vance Ph.D.

Projektmitarbeitende:
Kathrin Kaestner, Dr. Annekathrin Schoofs

Projektpartner:
adelphi research gemeinnützige GmbH

Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung