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10 Treffer für „Steuerbelastung 2017”

  • RWI Essen senkt BIP-Prognose für 2009 und erwartet tiefe Rezession

    Um den drohenden Abschwung im kommenden Jahr zu dämpfen, rät das RWI Essen, die Steuerbelastung der Bundesbürger durch eine Reform des Einkommensteuertarifs zu senken. Würde, wie von uns empfohlen, rasch eine Reform des Einkommensteuertarifs beschlossen, die noch im Jahr 2009 die Steuerbelastung der Bürger um etwa 25 Milliarden Euro (1% des BIP) reduziert, könnte das BIP um 0,7% höher ausfallen als hier prognostiziert
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  • Is the Burden Too Small? – Effective Tax Rates in Ghana

    Dieses Papier untersucht die effektive Unternehmenssteuerbelastung in Ghana. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die hohe Anzahl von Steuererleichterungen zu großen Unterschieden in der effektiven Steuerbelastung zwischen den Unternehmen führen. Insbesondere die steuerliche Bevorzugung von multinationalen Unternehmen durch jährliche Steuerbefreiung oder stark reduzierte Steuersätze senkt deren effektive Steuerbelastung
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  • Publikationen Heinz Gebhardt

    (2017), Die relative Steuerbelastung mittelständiger Kapitalgesellschaften: Evidenz von handelsbilanziellen Mikrodaten. (2016), Die relative Steuerbelastung mittelständischer Kapitalgesellschaften: Evidenz von handelsbilanziellen Mikrodaten
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  • Wachstum, Konjunktur, Öffentliche Finanzen – Publikationen

    (2017), Die relative Steuerbelastung mittelständiger Kapitalgesellschaften: Evidenz von handelsbilanziellen Mikrodaten. (2016), Die relative Steuerbelastung mittelständischer Kapitalgesellschaften: Evidenz von handelsbilanziellen Mikrodaten
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  • Local Governments’ Indebtedness and Its Impact on Real Estate Prices

    Mieten scheinen mehr von der aktuellen als von der zukünftigen Steuerbelastung abzuhängen
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  • Gemeinschaftsdiagnose: Deutsche Konjunktur stabil – Wachstumspotenziale heben

    Letztere profitieren aber weiterhin von einer steigenden Beschäftigung, Tariflohnabschlüssen deutlich über der Inflation, einer sinkenden Steuerbelastung und steigenden Transfers
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  • 16,7% Mehrwertsteuer auf alle Umsätze wäre transparenter und effizienter

    Das ursprüngliche Ziel, vor allem Geringverdiener durch eine geringere Besteuerung von Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs zu entlasten, wird dabei in der heutigen komplizierten Ausgestaltung nicht erreicht: Die Steuerbelastung durch die Mehrwertsteuer – gemessen in Prozent des Haushaltsnettoeinkommens – beträgt in der einkommensschwächsten Gruppe 15,7%, während die einkommensstärkste Gruppe für ihren Verbrauch nur Umsatzsteuer in Höhe von 7,4% des Einkommens zahlt
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  • Abschaffung der kalten Progression würde nur 3,8 Mrd. Euro pro Jahr kosten

    In der Folge steigt die durchschnittliche Steuerbelastung, ohne dass der Steuersatz erhöht worden wäre – die kalte Progression
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  • Aktualisierung der RWI-Studie bezüglich des Vorschlags der Partei „Die Linke“ für den Tarif der Einkommensteuer

    Die Auswirkungen der Reformvorhaben auf das Steueraufkommen und die individuellen Steuerbelastungen hat das RWI im Rahmen einer Pressekonferenz der INSM in Berlin am 22. Im Ergebnis würde dies nach den aktualisierten Berechnungen des RWI zu Steuermindereinnahmen – und damit zu einer verminderten Steuerbelastung – in Höhe von etwa 11 Milliarden Euro führen
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  • Referierte Artikel

    (2017), Die relative Steuerbelastung mittelständiger Kapitalgesellschaften: Evidenz von handelsbilanziellen Mikrodaten
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