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Herzlich willkommen beim RWI

Das RWI versteht sich als modernes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung. Leitmotiv für die kommenden Jahre ist die Forschung zu "individueller Prosperität und wirtschaftspolitischen Handlungsmöglichkeiten im demographischen und gesellschaftlichen Wandel". Daran richten sich die Schwerpunkte der Arbeiten aus, die in folgenden Forschungsfeldern gebündelt sind: individuelle Prosperität (Kompetenzbereiche Arbeitsmärkte, Bildung, Bevölkerung sowie Gesundheit); Unternehmen und Märkte (KB Unternehmen und Innovation sowie Umwelt und Ressourcen); Gesamtwirtschaftliche Fragestellungen (KB Wachstum und Konjunktur sowie Öffentliche Finanzen); Daten. (mehr ...)
Das RWI ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.


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RWI : Datenzeche
Querschnittsthema "Regionalforschung"
Querschnittsthema "Demographischer Wandel"
Querschnittsthema "Evidenzbasierte Politikberatung"

Das RWI wird seine Konjunkturprognose am 17. März 2010, 11 Uhr, hier veröffentlichen.
 

Haben und nicht haben -
Eine Analyse der Wertschätzung von Weihnachtsgeschenken in Deutschland

von Thomas K. Bauer und Christoph M. Schmidt; in Schmollers Jahrbuch 129 (3) 2009

RWI News 5/2009
Aus dem Inhalt: Editorial: Die Krise ist noch nicht vorbei - RWI korrigiert zum Jahresende Prognose leicht nach oben - Geleisteter Wehrdienst führt nicht ursächlich zu Gehaltsplus - 13. RWI-Wirtschaftsgespräch: Staat und Markt sind nur gemeinsam stark - Publikationen - Zu Professoren berufen: Manuel Frondel und Colin Vance - Neu im RWI und in der RGS - "Was macht eigentlich" ... Torge Middendorf (mehr ...)

RWI korrigiert zum Jahresende Prognose leicht nach oben
Pressemitteilung des RWI vom 10. Dezember 2009
Das RWI erhöht seine Prognose für das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2010 im Vergleich zu seiner September-Prognose um 0,4 Prozentpunkte auf 1,6%. Der Anstieg resultiert wesentlich aus dem statistischen Überhang, ansonsten bleibt die Erholung moderat. Die Konsumnachfrage wird voraussichtlich stagnieren und auch die Unternehmensinvestitionen kaum wachsen. Getragen wird die Expansion vom Staatsverbrauch, den öffentlichen Investitionen und dem Außenbeitrag. Das gesamtwirtschaftliche Aktivitätsniveau dürfte Ende 2010 noch rund 4% unter ... (mehr ...)



Leben mit der Pandemie
Ein Report der Allianz und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (pdf-Datei des Reports)

Die ökonomischen Wirkungen der Förderung Erneuerbarer Energien:
Erfahrungen aus Deutschland

Endbericht, 12. Oktober 2009
Die Aussicht auf eine umweltfreundliche, unerschöpfliche und am Ende auch wirtschaftliche Energieversorgung hat eine wachsende Zahl von Industrieländern dazu veranlasst, Fördersysteme für die bislang zumeist noch nicht wettbewerbsfähige Stromerzeugung auf Basis von Erneuerbaren Energietechnologien zu etablieren. Das deutsche System, technologiespezifische und in der Regel über 20 Jahre hinweg fixe Vergütungen für die vorrangige Einspeisung von grünem Strom in das öffentliche Netz zu gewähren, gilt hierbei weltweit als vorbildliches Fördermodell, das in zahlreichen Ländern Nachahmung gefunden hat. Dieser Artikel schätzt die Nettokosten dieser Förderung und diskutiert deren Beschäftigungs- und Klimaschutzwirkungen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die deutsche Förderpolitik in Form eines Einspeisevergütungssystems, das rechtlich auf dem seit 1. April 2000 geltenden Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) basiert, keine kosteneffiziente Art ist, die Erneuerbaren Energien im Energieportfolio eines Landes zu etablieren. Stattdessen bringt dieser Fördermechanismus ... (pdf-Datei ...) (pdf-file in english ...)


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