Ruhr Economic Papers

Ruhr Economic Papers #581

Health Shocks and Risk Aversion

von Simon Decker und Hendrik Schmitz

RGS, RWI, UDE, 10/2015, 36 S./p., 8 Euro, ISBN 978-3-86788-673-4 DOI: 10.4419/86788673

download

Zusammenfassung

Risikopräferenzen werden typischerweise als konstant über den Lebenszyklus eines Individuums angenommen. In dieser Arbeit untersuchen wir diese Annahme empirisch. Konkret analysieren wir, ob Gesundheitsschocks den Grad individueller Risikoaversion beeinflussen. Hierbei verwenden wir die Greifkraft zur objektiven Messung von Gesundheitsschocks und regression adjusted matching. Im Ergebnis zeigt sich, dass Gesundheitsschocks den Grad individueller Risikoaversion erhöhen. Dieser Befund ist robust über eine Vielzahl von Sensitivitätsanalysen.

JEL-Classification: C81, D01, D81, I10

Keywords: Risk preferences; health shocks; hand grip strength; regression-adjusted matching

Veröffentlicht als:

Decker, S. und H. Schmitz (2016), Health Shocks and Risk Aversion. Journal of Health Economics 50 : 154-170. DOI: 10.1016/j.jhealeco.2016.09.006 

Hoch