RWI in den Medien

Neuer Vorstoß für eine CO2-Preisreform

Potsdamer Neueste Nachrichten vom 05.12.2018

Der CO2-Preis, den Potsdamer Klimaforscher seit Jahren bereits fordern, ist zum Klimagipfel im polnischen Katowice nun zum Thema geworden. Der Co-Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, hat zusammen mit RWI-Präsident Christoph Schmidt (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung) der Bundesregierung in einem vielbeachteten Eckpunktepapier sozialverträgliche Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung der CO2-Preisreform in Deutschland vorgelegt. „Raus aus der Kohle, mit einem sozial gerechten und effizienten Übergang hin zum nachhaltigen Wirtschaften“, das ist es, was die beiden für realistisch und machbar halten. Ein europäischer Mindestpreis von 20 Euro pro Tonne CO2, eine Energiesteuerreform und die Absenkung der Stromsteuern stehen im Mittelpunkt des Konzepts.

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