Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

23.07.2014

Deutsches Handwerk überwindet 2014 seine Umsatzschwäche

Das deutsche Handwerk blickt auf ein schwaches Jahr 2013 zurück. Das zulassungspflichtige Handwerk machte ein Umsatzminus von 0,8%. Auch das zulassungsfreie Handwerk blieb mit einem Plus von 0,9% hinter der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zurück. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle RWI-Auswertung. Wie erste Quartalsergebnisse zeigen, wird das deutsche Handwerk in diesem Jahr jedoch voraussichtlich von den günstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen profitieren können. Die Umsätze dürften laut RWI-Prognose entsprechend um 2 bis 3% steigen.
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17.07.2014

RWI-Stahlbericht: Deutsche Stahlindustrie belebt sich 2015

Die Rohstahlerzeugung in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um 0,5% wachsen und im kommenden Jahr mit anziehender Konjunktur um 1,7% auf 43,6 Millionen Tonnen steigen. Da die Stahlnachfrage vor allem von der Bauwirtschaft getragen wird, dürften auch die Importe weiter kräftig zunehmen.
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26.06.2014

Krankenhaus Rating Report 2014: Fast die Hälfte der deutschen Kliniken ist nicht ausreichend investitionsfähig

Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser ist 2012 deutlich schlechter geworden. Die 2013 beschlossenen Finanzhilfen werden zwar zu einer Stabilisierung bis 2014 führen. Auf mittlere Sicht bleibt die Lage aber angespannt, weil die Kosten stärker steigen als die Erlöse und zu wenig investiert wird. Ein Investitionsfonds auf Bundesebene würde helfen, den Substanzabbau zu stoppen und durch Strukturveränderungen die künftigen Kostensteigerungen zu bremsen.
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25.06.2014

RWI-Konsumindikator: Privater Konsum legt Verschnaufpause ein

Nach einem kräftigen Start zu Jahresbeginn dürfte der private Konsum in Deutschland während des Sommerhalbjahrs nur noch leicht steigen. Darauf deutet der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator hin.
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24.06.2014

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel schwächelt

Die Frühjahrsbelebung beim Containerumschlag in den Welthäfen fiel in diesem Jahr schwächer aus als üblich. Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat sich im Mai von (korrigiert) 122,6 auf 121,3 verringert. Er bewegt sich damit immer noch auf hohem Niveau, der verringerte Wert deutet aber darauf hin, dass der Welthandel an Schwung verloren hat.
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23.06.2014

RWI erhält erneut Zertifikat des „audit berufundfamilie“

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen hat die Re-Auditierung zum „audit berufundfamilie“ erfolgreich durchlaufen und ist für weitere drei Jahre zertifiziert worden. Das Zertifikat wurde am 17. Juni 2014 im Rahmen einer Berliner Festveranstaltung von Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeswirtschaftsminister, verliehen.
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18.06.2014

Aufschwung in Deutschland auf breiter Basis

Das RWI erhöht seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2014 gegenüber März 2014 von 1,9 auf 2,0%; für 2015 von 2,1 auf 2,2%. Der Aufschwung in Deutschland wird weiterhin wesentlich von der Binnennachfrage getragen, erst im kommenden Jahr dürften die Exporte wieder kräftiger ausgeweitet werden. Der Arbeitsmarkt dürfte sich im Verlauf dieses Jahres trotz eines schwächeren Frühjahrsaufschwungs positiv entwickeln.
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03.06.2014

Personalia: Neue Mitglieder in RWI-Verwaltungsrat und -Forschungsbeirat

Die Mitgliederversammlung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat gestern Dr. Thomas Köster, Leiter des Kompetenzzentrums Soziale Marktwirtschaft und Hauptgeschäftsführer a.D. der Handwerkskammer Düsseldorf, und Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, einstimmig für weitere drei Jahre als Mitglieder des Verwaltungsrats bestätigt.
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27.05.2014

Mindestlohn gibt kaum Impulse für die Konjunktur

Die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland wird die gesamtwirtschaftliche Nachfrage voraussichtlich nicht nennenswert beleben. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Schätzungen des RWI. Zwar dürfte sich durch den Mindestlohn das Arbeitseinkommen von Arbeitnehmern mit zumeist einfachen Tätigkeiten erhöhen. Gleichzeitig ist jedoch davon auszugehen, dass zahlreiche Unternehmen bei steigenden Kosten die Preise anheben.
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22.05.2014

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Weiter Aufwärtstendenz im Welthandel

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat sich im April ausgehend von hohem Niveau nochmals leicht verbessert. Er erhöhte sich von (korrigiert) 122,3 auf 122,5. Damit scheint sich die seit dem Herbst 2013 beobachtete Aufwärtstendenz im Welthandel fortzusetzen.
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Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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