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Pressemitteilungen der vergangenen Jahre
Verwaltungskosten der Krankenkassen: Studie belegt Einsparungen in Milliardenhöhe
Allein durch mehr Effizienz in der Verwaltung können gesetzliche Krankenkassen jährlich 1,4 Milliarden Euro einsparen. Das ergab eine im Auftrag der Direktkrankenversicherung BIG direkt gesund durchgeführte Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), die ... Mehr
23.06.2010Wirtschaftliche Erholung verläuft unerwartet schwungvoll
Das RWI aktualisiert seine Konjunkturprognose für Deutschland und rechnet nun für das laufende Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,9%, nachdem es im März noch von 1,4% ausgegangen war. Dabei bleiben im zweiten Halbjahr 2010 wohl die Ausfuhren die Triebfeder der Expansion. Daraus resultiert für 2011 ebenfalls eine etwas höhere Prognose von 1,7%. Allerdings werden sich die Auftriebskräfte voraussichtlich insgesamt abschwächen. Die Lage am Arbeitsmarkt dürfte sich hingegen weiter verbessern. Das Sparprogramm der Bundesregierung... Mehr
06.05.2010Krankenhaus Rating Report 2010: Krankenhäuser entziehen sich vorübergehend der Wirtschaftskrise
In seiner sechsten Ausgabe untersucht der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2010 - Medizin und Gesundheit“ in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellte „Krankenhaus Rating Report“ ein weiteres Mal die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser. Die gemeinsame Studie des RWI, der ADMED GmbH und der HCB GmbH zeigt, dass sich die Finanzsituation der Kliniken 2009 und 2010 trotz Wirtschaftskrise verbessert hat, sich ab 2011 jedoch wieder verschlechtern dürfte. Insbesondere ... Mehr
04.05.2010Die Gesundheitsbranche erwartet steigende Nachfrage, aber sinkende Erträge – wirtschaftliche Lage „noch gut“
Die Akteure der Gesundheitsbranche erwarten eine deutlich steigende Nachfrage nach den Gütern und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich. Gleichzeitig rechnen sie jedoch mit einer sich verschlechternden Ertragslage. Das sind zentrale Ergebnisse des jetzt erstmals erhobenen und heute in Berlin vorgestellten „Index für die Gesundheitswirtschaft“. Der neue Index, der die aktuelle und zukünftige Ertragssituation, Nachfrage- und Preis- bzw. Honorarentwicklung aller Akteure der Gesundheitsbranche erfasst, wird ... Mehr
27.04.2010Rauchverbote führten nur zu geringen Umsatzeinbußen
Die in den deutschen Bundesländern eingeführten Rauchverbote haben kurzfristig zu Umsatzeinbußen im Gastgewerbe geführt. Diese fielen jedoch schwächer aus als von vielen Gastwirten befürchtet. An Zigarettenautomaten sorgte neben den Rauchverboten vor allem die seit 2007 vorgeschriebene elektronische Alterskennung für sinkende Umsätze. Zu diesen Ergebnissen kommen drei RWI-Untersuchungen rund um das Thema Rauchen auf Grundlage ... Mehr
16.04.2010AKW-Laufzeitverlängerung: Der Staat sollte nicht auf Milliarden verzichten!
Der Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg, Ernst Pfister (FDP), hat heute vorge-schlagen, dass die Stromkonzerne für zehn Jahre längere AKW-Laufzeiten einen einmaligen Abschlag von 10,7 Milliarden Euro zahlen sollen. (dpa-AFX, Meldung vom 16.04.2010, 11:20 Uhr: „Vorschlag: Knapp elf Milliarden für längere Atomlaufzeiten“) Dieser Vorschlag bezieht sich ... Mehr
15.04.2010Gemeinschaftsdiagnose: Erholung setzt sich fort – Risiken bleiben groß
Im Frühjahr 2010 schreitet die Erholung der Weltwirtschaft voran, die Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 wird allmählich überwunden. Allerdings ist das Tempo der Expansion in den einzelnen Weltregionen sehr unterschiedlich. In einigen Schwellenländern, vor allem in Asien, ist es ausgesprochen hoch, und vereinzelt besteht sogar die Gefahr einer konjunkturellen Überhitzung. Dagegen ist in den Industrieländern die Auslastung der gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten weiterhin gering. Hier hat sich die Erholung ... Mehr
17.03.2010Deutsche Wirtschaft erholt sich nur langsam
Das RWI senkt seine Prognose des Wirtschaftswachstums für das Jahr 2010 gegenüber Dezember 2009 leicht von 1,6 auf 1,4%; für 2011 erwartet es ein Plus von 1,6%. Die Impulse kommen dabei wohl zunächst vor allem vom Außenbeitrag. Im Verlauf des kommenden Jahres gewinnt voraussichtlich auch die Inlandsnachfrage an Kraft. Stabilisierend dürfte wirken, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt trotz des tiefen Konjunktureinbruchs nur wenig verschlechtert hat und die Arbeitslosenquote voraussichtlich auch bis 2011 nicht stark ansteigen wird. Die Wirtschaftspolitik sollte ... Mehr
10.12.2009RWI korrigiert zum Jahresende Prognose leicht nach oben
Das RWI erhöht seine Prognose für das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2010 im Vergleich zu seiner September-Prognose um 0,4 Prozentpunkte auf 1,6%. Der Anstieg resultiert wesentlich aus dem statistischen Überhang, ansonsten bleibt die Erholung moderat. Die Konsumnachfrage wird voraussichtlich stagnieren und auch die Unternehmensinvestitionen kaum wachsen. Getragen wird die Expansion vom Staatsverbrauch, den öffentlichen Investitionen und dem Außenbeitrag. Das gesamtwirtschaftliche Aktivitätsniveau dürfte Ende 2010 noch rund 4% unter ... Mehr
15.10.2009Gemeinschaftsdiagnose: Zögerliche Belebung - Steigende Staatsschulden
Im Herbst 2009 scheint der Tiefpunkt der schwersten weltwirtschaftlichen Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg überschritten. Vieles deutet auf eine konjunkturelle Erholung hin. Die Lage an den Weltfinanzmärkten hat sich erheblich entspannt, die Stimmungsindikatoren weisen wieder nach oben, die Auftragseingänge haben zugenommen, und die Produktion ist verbreitet gestiegen. Der Welthandel, der bis in das Frühjahr hinein rückläufig gewesen war, nahm im Sommer wieder deutlich zu. In einer Reihe von ... Mehr
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