Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

21.07.2015

Nimmt Mann ab, profitiert sein Liebesleben

Nehmen fettleibige Männer ab, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine sexuelle Beziehung haben. Nehmen sie weiter ab oder halten sie ihr Gewicht, haben sie häufiger Sex. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI, der FAU und des CINCH. Für Frauen lassen sich derartige Auswirkungen des Abnehmens nicht nachweisen. Für die Studie wurden die Antworten von gut 150 Befragten mit einem BMI über 30 ausgewertet.
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14.07.2015

RWI-Stahlbericht: Deutsche Stahlindustrie weiterhin gut ausgelastet, aber globale Rohstahlerzeugung sinkt

Die Rohstahlerzeugung in Deutschland liegt seit nunmehr vier Jahren unter kleineren Schwankungen auf stabilem Niveau und die Kapazitäten sind gut ausgelastet. Mit dem zu erwartenden Aufschwung der deutschen Wirtschaft dürfte mehr Rohstahl produziert werden. Da allerdings die Konjunktur wesentlich vom privaten Konsum getragen und deshalb wenig stahlintensiv ist, zeichnet sich nach einem geringen Minus um 0,6% in diesem Jahr für 2016 nur eine leichte Zunahme um 2,1% ab. Die globale Rohstahlerzeugung war im ersten Halbjahr 2015 rückläufig, insbesondere aufgrund der abnehmenden Produktion in China.
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24.06.2015

RWI-Konsumindikator: Privater Konsum trotz Abschwächung weiterhin Konjunktur-Stütze

Das Expansionstempo des privaten Konsums in Deutschland verliert im Verlauf des Jahres weiter an Dynamik. Darauf deutet der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator hin, der im ersten Quartal 2015 von 55,6 auf 48,1 und auf 42,2 im zweiten Quartal dieses Jahres gesunken ist. Da er einen Vorlauf von einem Quartal auf den realen privaten Konsum hat, dürfte dieser im Sommerhalbjahr in etwas moderaterem Tempo ausgeweitet werden als bisher.
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24.06.2015

Private Kliniken arbeiten effizient und sind wichtig für Gesundheitsversorgung

Deutsche Krankenhäuser in privater Trägerschaft sind im Durchschnitt finanzkräftiger und arbeiten rentabler als freigemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Krankenhäuser. Sie zahlen mehr Steuern und tätigen höhere Investitionen in die medizinische Infrastruktur als Krankenhäuser in anderer Trägerschaft. Weder in ihrer Ausstattung noch in der Qualität der Behandlung oder der Zufriedenheit der Patienten fallen sie hinter Kliniken anderer Träger zurück. An der Notfallversorgung beteiligen sich die privaten Grundversorger ebenso häufig.
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23.06.2015

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Rückschlag für Welthandel

Im Mai ist der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) von (revidiert) 119,8 auf 117,9 gesunken. Damit erlitt der Index einen Rückschlag. Ein ähnlich niedriger Indexstand war zuletzt vor einem Jahr beobachtet worden. Rückgänge des Containerumschlags meldeten insbesondere einige asiatische Häfen und Häfen im Ostseeraum. Die aktuelle Schnellschätzung für Mai stützt sich auf Angaben von 40 Häfen, die nahezu 70% des im Index abgebildeten Umschlags tätigen; sie dürfte daher wenig revisionsanfällig sein.
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17.06.2015

Inlandsnachfrage trägt weiterhin deutsche Konjunktur

Das RWI senkt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2015 gegenüber März von 2,1 auf 1,8%; für 2016 bleibt es bei 1,9%. Der Aufschwung in Deutschland wird weiterhin wesentlich von der Inlandsnachfrage getragen, während der Außenhandel kaum einen Beitrag leistet. Der Arbeitsmarkt dürfte sich trotz der Einführung des flächendeckenden Mindestlohns insgesamt positiv entwickeln. Die zu Jahresbeginn vorübergehend ins Negative gerutschte Inflationsrate dürfte vom derzeit niedrigen Niveau aus mit zunehmenden Raten steigen. Die Finanzlage des Staates dürfte sich durch die gute gesamtwirtschaftliche Lage weiter verbessern. Risiken für die deutsche Konjunktur sind vor allem die Entwicklung Griechenlands und der Weltwirtschaft.
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11.06.2015

Krankenhaus Rating Report 2015: Kurzfristig höhere Erträge, langfristig große Herausforderungen

Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2013 leicht gestiegen, gleichzeitig hat sich aber ihre Ertragslage verbessert. Nach wie vor ist die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch unzureichend, der kumulierte Investitionsstau beträgt mindestens 12 Milliarden Euro. Mittelfristig wird der demographische Wandel ein deutlich effizienteres Gesundheitswesen erfordern.
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02.06.2015

Personalia: Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl ist neuer Vorsitzender des RWI-Verwaltungsrates

Der Verwaltungsrat des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat gestern Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand und Sprecher des Vorstands des Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt.
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01.06.2015

Dr. Eberhard Heinke gibt Vorsitz des RWI-Verwaltungsrates ab

Zum 1. Juni 2015 hat Dr. rer. oec. h.c. Eberhard Heinke (75) seine Tätigkeit im Verwaltungsrat des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen turnusgemäß niedergelegt. Gleichzeitigt ist es gelungen, mit Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. J. Hüttl einen in der Wissenschaft äußerst renommierten Nachfolger für dieses Amt zu finden.
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21.05.2015

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Weiterhin moderate Expansion des Welthandels

Im April hat sich der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) leicht auf 120,1 von (revidiert) 119,9 verbessert. Damit zeigt er einen weiterhin moderat aufwärtsgerichteten Welthandel an. Dies gilt umso mehr, als der Wert für März gegenüber der Schnellschätzung um 0,8 Punkte und damit vergleichsweise stark nach oben revidiert wurde.
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Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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