Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

18.06.2014

Aufschwung in Deutschland auf breiter Basis

Das RWI erhöht seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2014 gegenüber März 2014 von 1,9 auf 2,0%; für 2015 von 2,1 auf 2,2%. Der Aufschwung in Deutschland wird weiterhin wesentlich von der Binnennachfrage getragen, erst im kommenden Jahr dürften die Exporte wieder kräftiger ausgeweitet werden. Der Arbeitsmarkt dürfte sich im Verlauf dieses Jahres trotz eines schwächeren Frühjahrsaufschwungs positiv entwickeln.
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03.06.2014

Personalia: Neue Mitglieder in RWI-Verwaltungsrat und -Forschungsbeirat

Die Mitgliederversammlung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat gestern Dr. Thomas Köster, Leiter des Kompetenzzentrums Soziale Marktwirtschaft und Hauptgeschäftsführer a.D. der Handwerkskammer Düsseldorf, und Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, einstimmig für weitere drei Jahre als Mitglieder des Verwaltungsrats bestätigt.
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27.05.2014

Mindestlohn gibt kaum Impulse für die Konjunktur

Die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland wird die gesamtwirtschaftliche Nachfrage voraussichtlich nicht nennenswert beleben. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Schätzungen des RWI. Zwar dürfte sich durch den Mindestlohn das Arbeitseinkommen von Arbeitnehmern mit zumeist einfachen Tätigkeiten erhöhen. Gleichzeitig ist jedoch davon auszugehen, dass zahlreiche Unternehmen bei steigenden Kosten die Preise anheben.
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22.05.2014

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Weiter Aufwärtstendenz im Welthandel

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat sich im April ausgehend von hohem Niveau nochmals leicht verbessert. Er erhöhte sich von (korrigiert) 122,3 auf 122,5. Damit scheint sich die seit dem Herbst 2013 beobachtete Aufwärtstendenz im Welthandel fortzusetzen.
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22.05.2014

Elterngeldmütter arbeiten häufiger und haben bessere Jobs

Das Elterngeld hat den Anteil der arbeitenden Mütter signifikant erhöht. Gleichzeitig kehren die Mütter in höherem Maße zum gleichen Arbeitgeber zurück, bei dem sie vor der Geburt des Kindes tätig waren - was wiederum vom Arbeitgeber durch eine höhere Anzahl unbefristeter Verträge belohnt wird. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI, die erstmals die Beschäftigungssituation der Mütter bis zu 5 Jahre nach der Geburt des Kindes untersucht.
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20.05.2014

Mehr Fachkompetenz in Kontrollorganen deutscher Banken nötig

Trotz eines hohen allgemeinen Ausbildungsstands verfügen nur wenige Mitglieder in den Kontrollorganen von Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken über branchenspezifische Fachkompetenz. Dies gilt insbesondere für die Vorsitzenden der Gremien. Allerdings haben diese im Vergleich zu den übrigen Mitgliedern eine stärker ausgeprägte Führungserfahrung. Zu diesen Ergebnissen kommt ein gemeinschaftliches Forschungsvorhaben des RWI und der RUB.
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24.04.2014

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel spürbar aufwärts gerichtet

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im März von (korrigiert) 120,5 auf 122,6 gestiegen und erreichte damit seinen bisher höchsten Wert. Zwar dürfte er nach wie vor durch kurzfristige Verschiebungen aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes beeinflusst sein. Im Verlauf des letzten Halbjahres hat der Index jedoch um 5 Punkte zugelegt, was auf stabile Zuwächse des Welthandels hindeutet.
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10.04.2014

Gemeinschaftsdiagnose: Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. Treibende Kraft ist die Binnennachfrage. Der Anstieg der Verbraucherpreise fällt mit 1,3 Prozent im Jahr 2014 moderat aus. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte...
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24.03.2014

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel – leichter Rückgang auf hohem Niveau

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat sich im Februar zwar von (korrigiert) 120,3 auf 119,3 verringert. Allerdings ist dies immer noch der zweithöchste bisher beobachtete Wert. Der Index bewegt sich also nach wie vor auf hohem Niveau, was auf einen weiterhin lebhaften Welthandel hinweist.
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20.03.2014

Die EEG-Umlage steigt, die Akzeptanz schwindet

Obwohl 85% der deutschen Bevölkerung es grundsätzlich als richtig ansehen, erneuerbare Energien zu fördern, sind nur knapp 50% bereit, auch mehr für grünen Strom zu bezahlen. Von diesen ist wiederum nur die Hälfte bereit, mehr als 6 Cent pro kWh zusätzlich für grünen Strom zu zahlen. Die Steigerung der EEG-Umlage auf 6,24 Cent pro kWh wird also offenbar von der Mehrheit der Bevölkerung nicht unterstützt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine vom RWI vorgenommene Auswertung von forsa-Umfragedaten.
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