Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

01.06.2015

Dr. Eberhard Heinke gibt Vorsitz des RWI-Verwaltungsrates ab

Zum 1. Juni 2015 hat Dr. rer. oec. h.c. Eberhard Heinke (75) seine Tätigkeit im Verwaltungsrat des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen turnusgemäß niedergelegt. Gleichzeitigt ist es gelungen, mit Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. J. Hüttl einen in der Wissenschaft äußerst renommierten Nachfolger für dieses Amt zu finden.
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21.05.2015

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Weiterhin moderate Expansion des Welthandels

Im April hat sich der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) leicht auf 120,1 von (revidiert) 119,9 verbessert. Damit zeigt er einen weiterhin moderat aufwärtsgerichteten Welthandel an. Dies gilt umso mehr, als der Wert für März gegenüber der Schnellschätzung um 0,8 Punkte und damit vergleichsweise stark nach oben revidiert wurde.
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23.04.2015

Marktstabilitätsreserve nicht der Königsweg bei Reform des EU-Emissionshandels

Die Europäische Kommission will den EU-Emissionshandel mit einer Marktstabilitätsreserve reformieren. Durch diese soll der Überschuss an Zertifikaten auf dem Markt reduziert und damit ein dauerhaft höheres Preisniveau erreicht werden. Eine aktuelle Analyse des RWI zeigt jedoch, dass diese politisch favorisierte Reformvariante nicht der Königsweg ist. Sinnvoller wäre es, den EU-Emissionshandel in seiner Reinform zu belassen und Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre durch einmalige Eingriffe zu beseitigen. Zusätzlich könnte die Emissionsobergrenze stärker abgesenkt werden, als bisher vorgesehen.
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21.04.2015

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel wächst langsam, aber stabil

Im März ist der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) wie vor einem Monat erwartet deutlich zurückgegangen. Nach dem im Februar durch Sonderfaktoren stark überhöhten Niveau erreichte er im März wieder den Januar-Wert von 119,1. Aussagekräftiger als die Monatswerte dürften derzeit die Quartalsdurchschnitte sein. Danach lag der Index im ersten Quartal mit 120,9 leicht über dem Wert des vierten Quartals 2014 (120,6). Dies weist auf einen in der Grundtendenz moderat aufwärts gerichteten Welthandel hin.
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16.04.2015

Gemeinschaftsdiagnose: Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem Euro

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,4 bis 2,8 Prozent. Dabei ist der Konsum die Stütze des Aufschwungs.
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25.03.2015

RWI-Konsumindikator: Privater Konsum wächst langsamer

Der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator ist im vierten Quartal 2014 von 63,7 auf 54,8 und auf 54,1 im ersten Quartal dieses Jahres gesunken. Da er einen Vorlauf von einem Quartal auf den realen privaten Konsum hat, dürfte dieser in Deutschland in den ersten zwei Quartalen in etwas moderaterem Tempo ausgeweitet werden als noch in der zweiten Jahreshälfte 2014.
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19.03.2015

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel ohne klare Tendenz

Im Februar stieg der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) kräftig von (unverändert) 123,1 auf 126,3. Die Schnellschätzung für Februar stützt sich auf Angaben von 38 Häfen, die rund 70% des im Index abgebildeten Containerumschlags abdecken.
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18.03.2015

Kräftige Expansion in diesem, nachlassender Schwung im kommenden Jahr

Das RWI erhöht seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2015 gegenüber Dezember 2014 von 1,5 auf 2,1%; für 2016 erwartet es 1,9%. Die Konjunktur dürfte weiter vor allem von der Inlandsnachfrage getragen werden. Die Arbeitslosenquote sinkt auf voraussichtlich 6,4% in diesem und 6,2% im kommenden Jahr. Die Inflation dürfte in diesem Jahr gering bleiben und im nächsten Jahr anziehen. Die öffentlichen Haushalte werden 2015 und 2016 voraussichtlich Überschüsse erzielen. Der Aufschwung ist in erster Linie den gesunkenen Ölpreisen sowie der expansiven Geldpolitik der EZB zu verdanken. Die deutsche Wirtschaftspolitik trägt hingegen wenig zur Stärkung des Wachstums bei.
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16.03.2015

Isolation bringt Nachteile für Migranten am Arbeitsmarkt

Migranten, die in Deutschland mit vielen Menschen ihrer ethnischen Gruppe zusammenleben, sind schlechter in den Arbeitsmarkt integriert. Sie verdienen weniger und gehen mit geringerer Wahrscheinlichkeit einer Beschäftigung nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle RWI-Studie. Die Ergebnisse zeigen, dass das Leben in einer solchen Enklave für ihre Bewohner langfristig wirtschaftliche Nachteile bringt.
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19.02.2015

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Wachstum des Welthandels verlangsamt sich weiter

Im Januar ging der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) nochmals leicht von (revidiert) 123,2 auf 123,1 Punkte zurück.
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