Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

26.02.2014

Trotz Berufstätigkeit bleibt Hausarbeit Frauensache

Obwohl der Anteil berufstätiger Frauen in den vergangenen 20 Jahren gestiegen ist, übernehmen sie immer noch drei Viertel der Hausarbeit. Verdienen Frauen mehr als ihr Ehepartner, engagieren sie sich sogar besonders stark im Haushalt, während im Allgemeinen ein steigendes Einkommen zu weniger Engagement bei der Hausarbeit führt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI und der Bergischen Universität Wuppertal auf Grundlage von Daten des Sozio-ökonomischen Panels.
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25.02.2014

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel wächst weiter

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat sich im Januar deutlich auf 120,7 verbessert und erreichte damit einen neuen Höchstwert. Dies weist auf einen weiterhin stabilen Aufschwung des Welthandels hin. Der Wert für Dezember 2013 musste allerdings gegenüber der vor einem Monat veröffentlichten Schnellschätzung um 2,4 Indexpunkte auf 117,5 gesenkt werden.
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22.01.2014

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Aufwärtstrend beschleunigt sich

Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index hat sich im Dezember von (revidiert) 117,9 auf 119,9 deutlich verbessert. Er weist damit den höchsten Stand seit Beginn der Berechnung vor zwei Jahren auf. Damit steigt der Index nun schon im sechsten Monat in Folge und weist mittlerweile...
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16.01.2014

Trotz steigender Immobilienpreise kaum regionale Preisblasen

Trotz steigender Immobilienpreise gibt es kaum Hinweise auf regionale Preisblasen bei Wohnungen und Wohnhäusern. Eine solche allgemeine Tendenz lässt sich weder deutschlandweit, noch in Großstädten erkennen. Sie ist nur vereinzelt zu beobachten, beispielsweise auf dem Stuttgarter Wohnungsmarkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle RWI-Studie auf Basis von Daten des Internet-Immobilienportals „ImmobilienScout24“. Sie liefert erstmals...
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10.01.2014

Welthandel wird längerfristig schwächer wachsen

Der Welthandel ist in den vergangenen Jahren wesentlich schwächer gewachsen als in den Jahren zuvor, 2012 und 2013 sogar mit geringerer Rate als das Welt-BIP. Nach einer aktuellen RWI-Studie deutet vieles darauf hin, dass diese Wachstumsschwäche neben den konjunkturellen auch langfristig wirkende Ursachen hat; eine könnte ein wieder zunehmender Protektionismus sein. Zudem haben viele Schwellenländer mittlerweile ein Entwicklungsstadium erreicht, in dem sie...
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19.12.2013

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Aufwärtstrend im Welthandel festigt sich

Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index hat sich im November ein weiteres Mal von 117,0 auf 117,4 verbessert. Zugleich wurde der Wert für den September nochmals geringfügig nach oben revidiert, weil einige Häfen nachträglich höhere Umschlagsvolumina meldeten. Damit steigt der Index nunmehr schon im fünften Monat in Folge, womit sich die Anzeichen verdichten, dass der internationale Warenaustausch die Stagnationsphase verlassen hat. Allerdings ist die Aufwärtstendenz nach wie vor nicht sehr kräftig.
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18.12.2013

NRW-Konjunktur bleibt auch 2014 hinter Bund zurück

Das RWI geht für das Jahr 2014 von einem Zuwachs des NRW-Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,1% aus, während es für Deutschland ein Plus von 1,5% erwartet. Für das zu Ende gehende Jahr rechnet es mit einer Stagnation des realen BIP Nordrhein-Westfalens. Damit bleibt NRW in diesem und im nächsten Jahr voraussichtlich 0,4 Prozentpunkte hinter dem BIP-Wachstum Gesamtdeutschlands zurück. Für die vergleichsweise schwächere wirtschaftliche Entwicklung sind mehrere dämpfende Faktoren verantwortlich, darunter die starke Ausrichtung der NRW-Exporte auf den Euro-Raum. Zudem scheint das Land nicht am bundesweiten Aufschwung der Bauwirtschaft teilzuhaben. Dämpfend wirkt wohl auch der durch die Energiewende und die Liberalisierung des Strom- und des Gasmarktes forcierte Strukturwandel im Energiesektor.
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16.12.2013

RWI-Konsumindikator: Konsumausgaben schwächen sich zum Jahresende ab

Der RWI-Konsumindikator ist im dritten Quartal 2013 von 55,6 auf 45,2 gesunken. Dies deutet auf eine schwächere Entwicklung der privaten Konsumausgaben im vierten Quartal hin, denn der Indikator weist erfahrungsgemäß einen Vorlauf von einem Quartal auf. Da der Indikator darauf ausgelegt ist, Tempowechsel in der Entwicklung der Konsumausgaben anzuzeigen, lässt die Stärke des Anstiegs allerdings nur begrenzt Rückschlüsse auf das Ausmaß der Verlangsamung zu. Für das erste Quartal 2014 zeigt der RWI-Konsumindikator wieder eine deutliche Beschleunigung an, er liegt aktuell bei 53,3. Dieser Wert ist gleichwohl noch als vorläufig einzustufen, da die Daten für die zweite Dezemberhälfte darin noch nicht enthalten sind.
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12.12.2013

Aufschwung verläuft schwächer als erwartet

Das RWI erwartet für 2013 weiterhin ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,4%. Für das nächste Jahr geht es von einem Zuwachs von 1,5% aus, nachdem es in seiner Prognose im September noch mit 1,9% gerechnet hatte. Dies liegt vor allem daran, dass die aktuellen realwirtschaftlichen Indikatoren auf ein verlangsamtes Tempo des Aufschwungs gegen Ende dieses Jahres hinweisen. Zudem deutet einiges darauf hin, dass das Wachstum der weltwirtschaftlichen Produktion sich in geringerem Maße als früher in internationalen Handel übersetzt, was die deutschen Exporte belastet.
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21.11.2013

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Anzeichen einer Belebung des Welthandels

Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index hat sich im Oktober leicht von (korrigiert) 116,5 auf 117,0 verbessert. Da zugleich die Werte für den August und den September geringfügig nach oben revidiert wurden, deutet der Index darauf hin, dass das Volumen des internationalen Warenaustauschs in den vergangenen Monaten etwas beschleunigt zugenommen hat. Gleichwohl sind die Zuwächse gemessen am mehrjährigen Durchschnitt nach wie vor gering.
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Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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