Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

03.07.2008

RWI Essen: EZB sollte Leitzinsen erhöhen

Das RWI Essen spricht sich für eine Anhebung der Leitzinsen durch die EZB aus. Nach Einschätzung der Wissenschaftler würde die Zentralbank damit ihrem vorrangigen Ziel nachkommen und die Preisniveaustabilität im Euroraum wahren. Zum anderen würde sie durch dieses klare und nachvollziehbare Handeln ihre Glaubwürdigkeit erhalten. Handelt sie nicht, besteht die Gefahr, dass die Inflation aus dem Ruder läuft und zu einem späteren Zeitpunkt wesentlich restriktivere Eingriffe notwendig sind. Diese wären mit viel größeren negativen Effekten für ...
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17.06.2008

Konsolidierungskurs fortsetzen, Wachstumskräfte stärken

Die Bundesregierung sollte den Kurs der Haushaltskonsolidierung fortsetzen und die ab dem Jahr 2010 voraussichtlich entstehenden Haushaltsüberschüsse nutzen, um die Steuern zu senken. Zu dieser Einschätzung kommt eine aktuelle Untersuchung des RWI Essen. Sie beruht auf einer Mittelfristprognose der Staatseinnahmen und -ausgaben in den Jahren 2008 bis 2012, die auf ...
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12.06.2008

RWI Essen erhöht BIP-Prognose für 2008 und senkt sie für 2009

Das RWI Essen hebt seine Prognose des Wirtschaftswachstums für das Jahr 2008 um 0,5%-Punkte auf 2,2% an und senkt sie gleichzeitig für das Jahr 2009 um 0,3 %-Punkte auf 1,5%. Mit dieser Anpassung reagiert das Institut zum einen auf die unerwartet kräftige Zunahme des Bruttoinlandsprodukts zu Beginn dieses Jahres. Zum anderen trägt es der Tatsache Rechnung, dass die Anzeichen zugenommen haben, die ...
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26.05.2008

Fußball-EM 2008: Nationalgefühl beeinflusst Wettverhalten

Das Nationalgefühl von Fußballfans spiegelt sich auch in den Quoten der Fußballwetten wider. Wie eine aktuelle Untersuchung des RWI Essen und der Humboldt-Universität zu Berlin im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2008 zeigt, werden in mehreren Ländern die von den Buchmachern angebotenen Wettquoten davon beeinflusst, ob es sich um das eigene Team oder das eines anderen Landes handelt. Die Verzerrungen sind ...
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17.04.2008

Gemeinschaftsdiagnose: Folgen der US-Immobilienkrise belasten Konjunktur

Im Frühjahr 2008 wird die Weltkonjunktur von der Krise des Immobilien- und des Finanzsektors in den USA und den von ihr ausgelösten weltweiten Finanzmarktturbulenzen überschattet. Die USA stehen am Rande einer Rezession, in Westeuropa hat sich die Konjunktur etwas abgekühlt, und in Japan nimmt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nur noch schwach zu. Gleichwohl ist das weltwirtschaftliche Expansionstempo immer noch beträchtlich, vor allem, weil die Produktion in den Schwellenländern bis zuletzt kräftig stieg...
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19.03.2008

RGS Econ wird Forschungsschule des Landes NRW

Die Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) wird eine von 17 Forschungsschulen, mit denen herausragende Studierende in Nordrhein-Westfalen künftig schnell und systematisch zur Promotion geführt werden sollen. Die Gemeinschaftsinitiative der Ruhrgebiets-Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) erfährt damit ...
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18.03.2008

Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief

Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7% aus und bleibt damit bei seiner Prognose vom Dezember 2007. Zwar rechnet es damit, dass die kräftige Aufwertung des Euro, steigende Rohstoffpreise und ungünstigere Finanzierungsbedingungen für Unternehmen dafür sorgen, dass das Tempo der Expansion nachlässt. Jedoch scheint die deutsche Wirtschaft ...
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17.03.2008

Krankenhaus Rating Report 2008: Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch

In seiner vierten Ausgabe untersucht der Krankenhaus Rating Report erstmals den Zusammenhang zwischen Qualität medizinischer Dienstleistungen und Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs. Das Ergebnis: Wirtschaftlichkeit wird nicht auf Kosten der Qualität erreicht. Es scheint sogar eine Verbindung zwischen Unwirtschaftlichkeit und Qualitätsproblemen zu geben. Die gemeinsame Studie des RWI Essen, der Institute for Healthcare Business GmbH und der ADMED GmbH ermittelt ferner ...
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12.03.2008

München, Frankfurt und Heidelberg bei Krankenhauspatienten besonders beliebt - ein Ranking der Gesundheitszentren

In der Wachstumsbranche "Gesundheitswirtschaft" streben viele Regionen danach, sich als führendes überregionales Gesundheitszentrum zu positionieren. Die Analyse von Patientenwanderungen gibt Aufschluss darüber, welche Städte in diesem Wettbewerb bisher besonders erfolgreich sind. Spitzenplätze erreichen München, Frankfurt am Main, Heidelberg und die Kernstädte des Ruhrgebiets. Berücksichtigt man die Größe der Regionen, dann erreicht Heidelberg mit großem Abstand sogar den ersten Platz, gefolgt von Regensburg, Ulm und Passau ...
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08.03.2008

MittelstandsMonitor 2008: Mittelstand trotz nachlassender Konjunkturdynamik in robuster Verfassung

Dem deutschen Mittelstand ging es 2007 so gut wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen hat sich im Durchschnitt des vergangenen Jahres gegenüber 2006 nochmals leicht verbessert und damit einen neuen Gesamtjahreshöchststand erreicht. Allerdings weist der unterjährige Rückgang dieses zent ralen Stimmungsindikators auf eine nachlassende konjunkturelle Dynamik im Jahresverlauf hin. Angetrieben von der günstigen Auftragslage und der positiven Ertragsentwicklung war Ende 2007 gut die Hälfte der Mittelständler zu neuen Investitionen bereit - ein Siebenjahreshoch. Für 2008 ist zudem eine Fortsetzung des Beschäftigungsaufbaus zu erwarten, denn ...
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