Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

11.07.2017

Änderungen im Vorstand und Verwaltungsrat des RWI

Dr. Stefan Rumpf ist vom RWI-Verwaltungsrat in den Vorstand des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung gewählt worden. Der bisherige kaufmännische Geschäftsführer des Instituts wird ab Oktober 2017 Mitglied des Vorstands und folgt auf Prof. Dr. Wim Kösters. RWI-Präsident Prof. Dr. Christoph M. Schmidt und RWI-Vizepräsident Prof. Dr. Thomas K. Bauer wurden für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Der Verwaltungsrat des RWI hat mit Knut Giesler und Dr. Martin Sonnenschein zwei neue Mitglieder bekommen.
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22.06.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index setzt Anstieg fort

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im Mai 2017 von (revidiert) 125,4 auf 127,2 deutlich gestiegen. Er macht damit den Rückgang aus Vormonat mehr als wett und erreicht so einen neuen Höchststand. Günstige Werte für Häfen, die bei der Schnellschätzung vor einem Monat noch nicht vorlagen, sorgten zudem für eine kräftige Aufwärtsrevision des April-Wertes um 1,1 Punkte. Damit verbleibt nur noch ein leichtes Minus gegenüber dem März. Alles in allem wird der Welthandel weiterhin spürbar ausgeweitet.
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21.06.2017

Krankenhaus Rating Report 2017: Strukturfonds bringt Dynamik in deutsche Krankenhauslandschaft

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2015 ein wenig schlechter als im Vorjahr. 9 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, die Ertragslage blieb praktisch unverändert. Der Krankenhausstrukturfonds hat bereits eine gewisse Dynamik zur Strukturoptimierung entfacht und wird gut angenommen. Bei nachweislich guten Ergebnissen sollte er über das Jahr 2018 hinaus fortgesetzt werden. Innovationen im Bereich der Digitalisierung und Robotik könnten helfen, den demografischen Wandel zu bewältigen und mit weniger werdendem Fachpersonal steigende Patientenzahlen zu versorgen. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die dreizehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der heute im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2017 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit Deloitte erstellt.
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13.06.2017

RWI: Aufschwung steht auf breiterer Basis

Das RWI hebt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2017 gegenüber März dieses Jahres von 1,3 auf 1,6 Prozent an; für 2018 erwartet es unverändert 1,8 Prozent. Die Konjunktur wird neben der Inlandsnachfrage nun auch vom Außenbeitrag getragen. Die Arbeitslosenquote dürfte in diesem Jahr bei 5,7 Prozent, im nächsten Jahr bei 5,5 Prozent liegen. Dabei wird eine Inflationsrate von 1,6 Prozent in diesem und im kommenden Jahr erwartet. Die öffentlichen Haushalte werden 2017 und 2018 voraussichtlich Überschüsse von 22 und 28 Milliarden Euro erzielen.
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23.05.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index sinkt nach März-Hoch

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im April 2017 deutlich zurückgegangen von (revidiert) 125,7 auf 124,3. Dies dürfte eine Korrektur nach einem ungewöhnlich starken März darstellen; denn der Index liegt im April immer noch über den Werten vom Jahresbeginn.
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27.04.2017

RWI: EU-Energielabel sollte um Angaben zu jährlichen Betriebskosten ergänzt werden

Werden Käufer von Elektrogeräten über deren jährliche Betriebskosten informiert, entscheiden sie sich häufiger für energieeffiziente Geräte. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen RWI-Untersuchung. Die Wissenschaftler raten daher, die bisher auf dem EU-Energielabel enthaltenen Angaben zu Energie-Effizienzklasse und jährlichem Energieverbrauch um Angaben zu den jährlichen Betriebskosten zu ergänzen. Auf diese Weise könnten europaweit große Mengen Strom eingespart werden.
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25.04.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Kräftiger Anstieg setzt sich fort

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im März 2017 erneut gestiegen, und zwar außerordentlich kräftig um 1,5 Punkte auf 126,0. Damit hat die Ausweitung des Welthandels weiter an Fahrt gewonnen. Der Wert für Februar blieb gegenüber der Schnellschätzung unverändert.
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12.04.2017

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017: Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines mode­raten Aufschwungs. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu, und die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten dürf­ten mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Davon gehen die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungs­institute in ihrem Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung aus. Die kon­junkturelle Dynamik bleibt dabei im Vergleich zu früheren Aufschwung­phasen gering, auch weil der wenig schwankungsanfällige Konsum die Hauptantriebskraft ist. Einer stärkeren Kapazitätsanspannung wirkt zudem entgegen, dass die Nettozuwanderung das Produktionspotenzial erhöht. Die öffentlichen Haushaltsüberschüsse gehen etwas zurück; das Finanzgebaren der öffent­lichen Hand ist im laufenden Jahr leicht stimulierend und im kommenden Jahr konjunkturneutral ausgerichtet.
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23.03.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index weiter aufwärts gerichtet

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im Februar 2017 um 0,5 Punkte auf 124,5 gestiegen. Damit befindet sich der Welthandel allem Anschein nach in einem soliden Aufwärtstrend. Gegenüber dem Vorjahr hat der Index 6,0 Punkte gewonnen. Ein ähnlich großer Zuwachs im Vorjahresvergleich war zuletzt 2012 beobachtet wurden.
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15.03.2017

RWI erhöht Konjunkturprognose für 2017 leicht auf 1,3 Prozent

Das RWI erwartet für das Jahr 2017 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent. Im nächsten Jahr wird es mit 1,8 Prozent etwas höher ausfallen. Der Staatshaushalt wird weiterhin einen Überschuss von voraussichtlich 17 Milliarden Euro in diesem und nur geringfügig weniger im nächsten Jahr erzielen. Die Beschäftigung wird zunehmen, die Arbeitslosigkeit aber trotzdem kaum zurückgehen. Dies vor allem, weil es gilt, vermehrt anerkannte Asylsuchende mit zunächst ungünstigen Beschäftigungschancen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die weltwirtschaftlichen Perspektiven sind günstig, der unklare zukünftige Kurs der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik ist jedoch ein Unsicherheitsfaktor.
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