Presse

Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

04.02.2020

Regionale Unterschiede bei Arztbesuchen: Es liegt an den Patienten

Deutsche gehen häufiger zum Arzt als die Bürger anderer Industriestaaten. Laut OECD kam jeder Bundesbürger im letzten Jahr durchschnittlich auf zehn Arztbesuche, in Frankreich sind es nur sechs und in Schweden sogar nur drei. Doch auch innerhalb Deutschlands gibt es große Unterschiede: So nehmen Hamburger 30% mehr ambulante Leistungen in Anspruch als Brandenburger. Oft wird dieses Verhalten durch eine Über- oder Unterversorgung in den verschiedenen Regionen begründet. Eine aktuelle Studie des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Universität Tilburg zeigt jedoch, dass die Unterschiede hauptsächlich auf Eigenschaften der Patienten zurückzuführen sind – und nicht auf die ärztliche Versorgung.
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31.01.2020

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Handelskonflikte belasten Welthandel zunehmend

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Dezember erneut deutlich gefallen. Mit 134,1 liegt er 4,7 Punkte unter dem Höchststand vom September.
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20.12.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Handelskonflikte schlagen auf Welthandel durch

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im November deutlich auf 137,7 gefallen.
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12.12.2019

RWI: Deutsche Konjunktur stabilisiert sich

Das RWI erhöht seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 leicht von 0,9 auf 1,1 Prozent, für 2021 von 1,3 auf 1,5 Prozent. Gestützt wird die Konjunktur von der Inlandsnachfrage. Der Arbeitsmarkt dürfte sich stabil entwickeln, die Arbeitslosenquote 2020 und 2021 jeweils bei 4,9 Prozent liegen. Die Inflationsrate dürfte in den nächsten beiden Jahren jeweils 1,4 Prozent betragen. Die Überschüsse der öffentlichen Haushalte werden von gut 50 Milliarden Euro in diesem Jahr bis 2021 auf gut 6 Milliarden Euro sinken.
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27.11.2019

Evaluierung: Leibniz-Gemeinschaft stellt RWI hervorragendes Zeugnis aus

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Bund und Ländern, das RWI auch in den nächsten sieben Jahren weiter finanziell zu fördern. Grundlage für diese Empfehlung ist der Bewertungsbericht einer Kommission unabhängiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das RWI zeige „sehr überzeugende Forschungsergebnisse“ und „hochwertige Leistungen in der Politikberatung“.
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21.11.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel findet zum Wachstum zurück

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Oktober erneut leicht auf 139,9 gestiegen.
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06.11.2019

Pflegeheim Rating Report 2020: Deutschen Pflegeheimen geht es trotz großer Herausforderungen noch relativ gut

Die wirtschaftliche Lage deutscher Pflegeheime hat sich zwischen 2015 und 2017 zwar leicht verschlechtert, es geht ihnen aber noch relativ gut. Knapp 4 Prozent lagen 2017 im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, 24 Prozent schrieben einen Jahresverlust. Die Trends zur Ambulantisierung und Privatisierung hielten an, die Personalknappheit ist gestiegen. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt der „Pflegeheim Rating Report 2020“.
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31.10.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Trotz neuem Höchstwert in der Grundtendenz eher seitwärtsgerichtet

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im September leicht auf 139,5 gestiegen und hat damit einen Höchstwert erreicht.
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24.10.2019

Junge ziehen in die Städte, Alte aufs Land – Binnenmigration verschärft demografische Probleme

Vor allem junge Leute zwischen 18 und 29 Jahren verlagern ihren Wohnort – und zwar ganz überwiegend in die Städte. Ältere Personen wechseln dagegen deutlich seltener die Region. Sie zieht es tendenziell in ländliche Räume. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Analyse des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Ruhr Universität Bochum. Demnach verschärft die Binnenmigration die demografischen Unterschiede zwischen Stadt und Land. Auch die Faktoren, welche die Ortswahl beeinflussen, unterscheiden sich zwischen den Altersgruppen: Das regionale Lohnniveau und andere Wirtschaftsindikatoren spielen vor allem für junge Menschen eine große Rolle.
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24.10.2019

Deutsche Stahlindustrie im Sog der Industrierezession

Die schwache Konjunktur in der deutschen Industrie lässt die gesamte Stahlverwendung hierzulande in diesem Jahr um knapp 5 Prozent bzw. rund 1,8 Millionen Tonnen zurückgehen. In der Rohstahlerzeugung schlägt sich dies in einem Rückgang um voraussichtlich 5,6 Prozent nieder. Im nächsten Jahr wird die deutsche Walz- und Rohstahlerzeugung wohl in etwa stagnieren. Davon geht das RWI in seinem aktuellen „Stahlbericht“ aus.
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Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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