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Pressemitteilungen der vergangenen Jahre

24.07.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index leicht rückläufig

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im Juni 2018 leicht gegenüber dem Vormonat von (revidiert) 133,6 auf 132,7 zurückgegangen. Die zum 1. Juli in Kraft getretenen Zölle der USA auf viele Importe aus China könnten zu Vorzieheffekten geführt haben, was insbesondere den Anstieg des Index im Mai erklären würde, und möglicherweise ein stärkeres Minus im Juni verhindert hat.
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05.07.2018

„Ein Leuchtturm in der deutschen Forschungslandschaft“ - Bundesminister Altmaier gratuliert RWI zum 75-jährigen Bestehen

Mit einem Festakt in der Philharmonie Essen hat das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung sein 75-jähriges Bestehen gefeiert. In seinem Festvortrag betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, das Institut sei ein „Leuchtturm der Forschungslandschaft in Deutschland“ und habe ein hohes Renommee quer durch die Republik und weit über deren Grenzen hinaus.
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02.07.2018

Gemeinsame Pressemitteilung: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Hochschule Fresenius gehen strategische Forschungskooperation ein

Die Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, und das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung beschließen eine langfristige strategische Partnerschaft. Die beiden Institutionen werden ab Juli in Forschung und Lehre enger zusammenarbeiten.
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20.06.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index bleibt aufwärts gerichtet

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) bleibt ungeachtet der lauter werdenden handelspolitischen Begleitgeräusche aufwärts gerichtet. Er ist im Mai 2018 gegenüber dem Vormonat von (revidiert) 131,1 auf 133,1 gestiegen. Er liegt damit allerdings noch leicht unter dem zu Jahresbeginn erreichten Höchstwert.
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19.06.2018

RWI: Außenwirtschaftliche Unsicherheit bremst deutsche Konjunktur

Das RWI senkt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2018 gegenüber März dieses Jahres von 2,4 auf 1,8 Prozent; für 2019 erwartet es statt 1,9 jetzt 1,5 Prozent. Ursachen hierfür sind erwartete schwächere Exporte, die durch das zunehmend protektionistische Umfeld belastet werden.
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13.06.2018

RWI: Private Kliniken (be)handeln wirtschaftlich und gut

Deutsche Krankenhäuser in privater Trägerschaft sind im Durchschnitt deutlich ertragskräftiger als freigemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Krankenhäuser. Sie nehmen weniger öffentliche Fördermittel in Anspruch und zahlen mehr Steuern als Krankenhäuser in anderer Trägerschaft. In ihrer Ausstattung und der Zufriedenheit der Patienten liegen sie gleichauf mit Kliniken anderer Träger. Sie haben die höchste Arbeitsproduktivität unter allen Trägern, die Zahl der zu betreuenden Patienten je Vollkraft ist jedoch kaum höher. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI und der Hochschule Fresenius, die zahlreiche Krankenhaus-Kennziffern aus den Jahren 1996 bis 2016 ausgewertet hat.
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07.06.2018

Krankenhaus Rating Report 2018: Wachsende Personalknappheit gefährdet schon bald Versorgung

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2016 besser als im Vorjahr. Nur 7 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Trotz guter Ertragslage bleibt die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch weiterhin unzureichend. Eine noch größere Herausforderung stellt die abnehmende Zahl verfügbarer Fachkräfte dar, die zu einer Rationierung von Leistungen führen könnte. Unter anderem Innovationen im Bereich der Digitalisierung und Robotik könnten helfen, dem entgegenzuwirken. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die vierzehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2018 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit Deloitte erstellt.
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04.06.2018

Kindergartenbesuch ab drei Jahren: Kinder mit Migrationshintergrund profitieren stärker

Frühkindliche Bildung kann die Schere zwischen armen und reichen Kindern schließen. Kinder mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Familien profitieren am stärksten von einem frühen Kindergartenbesuch. Gleichzeitig besuchen sie seltener schon mit drei Jahren den Kindergarten. Daher sollten Politikmaßnahmen darauf abzielen, den Besuch frühkindlicher Bildungseinrichtungen von Kindern mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Elternhäusern zu erhöhen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Ökonomen Thomas Cornelissen, Christian Dustmann, Anna Raute und Uta Schönberg vom Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM) am University College London, die im renommierten Journal of Political Economy erscheinen wird. Wissenschaftler des CReAM sind über das RWI Research Network mit dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung verbunden.
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23.05.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index dreht wieder leicht ins Plus

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im April 2018 gegenüber dem Vormonat wieder leicht von (revidiert) 130,0 auf 131,0 gestiegen. Die Entwicklung im Jahr 2018 stellt sich nach den nun vorliegenden Angaben deutlich schwächer dar als bisher veröffentlicht. Die außergewöhnlich kräftige Revision ist Folge des Zusammentreffens von drei Faktoren: Bei einem Hafen lag ein Erfassungsfehler vor, ein anderer revidierte seine Daten deutlich nach unten. Zudem haben sich zwei Häfen, für die bisher keine Daten vorgelegen hatten, deutlich schwächer entwickelt als prognostiziert. Ungeachtet dieser Revisionen erreichte der Index im ersten Quartal 2018 ein Allzeithoch.
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24.04.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index auf hohem Niveau deutlich rückläufig

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im März 2018 gegenüber dem Vormonat deutlich von (revidiert) 135,5 auf 133,0 zurückgegangen. Unklar ist, inwieweit darin bereits erste Folgen des raueren handelspolitischen Klimas zwischen den USA und China sichtbar werden. Auffällig ist, dass der Umschlag in den Häfen an der Pazifikküste der USA und in einigen chinesischen Häfen im März gesunken ist. Allerdings sind die Daten derzeit unsicherer als üblich. Die Werte für Januar und Februar wurden deutlich nach oben korrigiert, jedoch fehlen immer noch Angaben für eine ungewöhnlich große Zahl von Häfen.
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