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Aktuelle Pressemitteilungen

22.08.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index erreicht neuen Höchstwert

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im Juli 2017 von (revidiert) 127,4 auf 128,6 gestiegen und erreicht damit einen neuen Höchstwert. Da zugleich der Wert für Mai leicht und der für Juni deutlich nach oben korrigiert wurden, deutet der Index auf eine inzwischen recht kräftige Ausweitung des Welthandels hin.
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15.08.2017

RWI: Pflegende Angehörige haben es auf dem Arbeitsmarkt schwerer

Pflegen über 50-Jährige ihre Eltern, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie gleichzeitig berufstätig sind – bei Frauen um durchschnittlich bis zu 7,2 Prozentpunkte, bei Männern sogar um bis zu 11,8 Prozentpunkte. Frauen reduzieren zudem ihre Arbeitszeit um durchschnittlich 12,4 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle RWI-Studie zu den längerfristigen Folgen für die Arbeitsmarktsituation von Pflegenden. Sie basiert auf dem SHARE-Datensatz, der die Lebensverhältnisse von über 50-Jährigen in Europa und Israel erfasst.
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21.07.2017

RWI: Deutsches Handwerk wächst schwächer als die Gesamtwirtschaft

Das deutsche Handwerk konnte seine Umsätze im vergangenen Jahr um 3 Prozent steigern. In diesem Jahr wird es voraussichtlich zwischen 2 und 2,5 Prozent wachsen. Trotzdem hinkt es aber weiterhin der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hinterher. Zu diesen Ergebnissen kommt eine RWI-Auswertung.
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20.07.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index bleibt aufwärts gerichtet

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat im Juni 2017 von (revidiert) 126,5 auf 126,6 nochmals zugenommen, wenn auch nur leicht. Zwar wurde der Wert für Mai gegenüber der Schnellschätzung um 0,7 Punkte nach unten revidiert. Gleichwohl weist der Index auf eine weiterhin kräftige Expansion des Welthandels hin.
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13.07.2017

RWI-Stahlbericht: Deutsche Stahlindustrie im Aufwind, weltweite Stahlerzeugung erreicht neuen Höchststand

Die deutsche Stahlindustrie hat sich seit dem vergangenen Jahr positiv entwickelt. Ihre Kapazitäten waren 2016 mit durchschnittlich 86 Prozent im internationalen Vergleich außerordentlich gut ausgelastet. Die Rohstahlerzeugung dürfte in diesem Jahr um 1,5 Prozent zunehmen. Wie der aktuelle RWI-Stahlbericht zudem zeigt, ist auch die globale Stahlindustrie seit dem Frühjahr 2016 im Aufwind, die Stahlerzeugung erreichte einen neuen Höchststand. Die Kapazitätsauslastung steigt dadurch zwar, jedoch hauptsächlich aufgrund der guten Konjunktur. Um die Situation grundlegend zu verbessern, müssten die weltweiten Überkapazitäten in der Stahlindustrie abgebaut werden.
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11.07.2017

Änderungen im Vorstand und Verwaltungsrat des RWI

Dr. Stefan Rumpf ist vom RWI-Verwaltungsrat in den Vorstand des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung gewählt worden. Der bisherige kaufmännische Geschäftsführer des Instituts wird ab Oktober 2017 Mitglied des Vorstands und folgt auf Prof. Dr. Wim Kösters. RWI-Präsident Prof. Dr. Christoph M. Schmidt und RWI-Vizepräsident Prof. Dr. Thomas K. Bauer wurden für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Der Verwaltungsrat des RWI hat mit Knut Giesler und Dr. Martin Sonnenschein zwei neue Mitglieder bekommen.
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22.06.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index setzt Anstieg fort

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im Mai 2017 von (revidiert) 125,4 auf 127,2 deutlich gestiegen. Er macht damit den Rückgang aus Vormonat mehr als wett und erreicht so einen neuen Höchststand. Günstige Werte für Häfen, die bei der Schnellschätzung vor einem Monat noch nicht vorlagen, sorgten zudem für eine kräftige Aufwärtsrevision des April-Wertes um 1,1 Punkte. Damit verbleibt nur noch ein leichtes Minus gegenüber dem März. Alles in allem wird der Welthandel weiterhin spürbar ausgeweitet.
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21.06.2017

Krankenhaus Rating Report 2017: Strukturfonds bringt Dynamik in deutsche Krankenhauslandschaft

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2015 ein wenig schlechter als im Vorjahr. 9 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, die Ertragslage blieb praktisch unverändert. Der Krankenhausstrukturfonds hat bereits eine gewisse Dynamik zur Strukturoptimierung entfacht und wird gut angenommen. Bei nachweislich guten Ergebnissen sollte er über das Jahr 2018 hinaus fortgesetzt werden. Innovationen im Bereich der Digitalisierung und Robotik könnten helfen, den demografischen Wandel zu bewältigen und mit weniger werdendem Fachpersonal steigende Patientenzahlen zu versorgen. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die dreizehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der heute im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2017 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit Deloitte erstellt.
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13.06.2017

RWI: Aufschwung steht auf breiterer Basis

Das RWI hebt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2017 gegenüber März dieses Jahres von 1,3 auf 1,6 Prozent an; für 2018 erwartet es unverändert 1,8 Prozent. Die Konjunktur wird neben der Inlandsnachfrage nun auch vom Außenbeitrag getragen. Die Arbeitslosenquote dürfte in diesem Jahr bei 5,7 Prozent, im nächsten Jahr bei 5,5 Prozent liegen. Dabei wird eine Inflationsrate von 1,6 Prozent in diesem und im kommenden Jahr erwartet. Die öffentlichen Haushalte werden 2017 und 2018 voraussichtlich Überschüsse von 22 und 28 Milliarden Euro erzielen.
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23.05.2017

RWI/ISL-Containerumschlag-Index sinkt nach März-Hoch

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im April 2017 deutlich zurückgegangen von (revidiert) 125,7 auf 124,3. Dies dürfte eine Korrektur nach einem ungewöhnlich starken März darstellen; denn der Index liegt im April immer noch über den Werten vom Jahresbeginn.
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Weitere Informationen

Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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