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Aktuelle Pressemitteilungen

24.05.2016

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel fällt in Stagnation zurück

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) lag im April mit 117,7 leicht unter dem Niveau des Vormonats (117,8). Nach einem leichten Zwischenhoch um die Jahreswende stagniert der Welthandel damit allem Anschein nach wieder bei Werten, die für die zweite Jahreshälfte 2015 typisch waren.
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12.05.2016

RWI-Benzinpreisspiegel: Steigende Benzinpreise in den Osterferien trotz fallender Ölpreise

Die Benzinpreise sind in diesem Jahr zwischen Beginn und Ende der Osterferien gestiegen, während die Ölpreise im selben Zeitraum leicht gefallen sind. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle RWI-Benzinpreisspiegel auf Basis von Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Eine Prognose für die Benzinpreisentwicklung über die Pfingstfeiertage lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Die Auswertung zeigt zudem erneut, dass die Benzinpreise täglich dem gleichen Muster folgen. Tanken ist demnach gegen 18 Uhr am günstigsten.
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11.05.2016

Die EEG-Umlage steigt, die Zahlungsbereitschaft sinkt

Zwar befürworten immer mehr Deutsche grundsätzlich die Förderung erneuerbarer Energien. Gleichzeitig sinkt jedoch ihre Zahlungsbereitschaft für grünen Strom. Darauf weisen die Ergebnisse einer empirischen Studie des RWI hin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Förderschwerpunkts „Ökonomie des Klimawandels“ gefördert wurde.
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21.04.2016

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Unklare Tendenzen des Welthandels

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im März merklich von (revidiert) 119,7 auf 117,8 gesunken. Die Tendenz ist aber insofern unklar, als der ohnehin recht hohe Wert für Februar kräftig um einen Indexpunkt nach oben revidiert wurde.
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14.04.2016

Gemeinschaftsdiagnose: Aufschwung bleibt moderat – Wirtschaftspolitik wenig wachstumsorientiert

Die Wirtschaftsforschungsinstitute schätzen, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2016 um 1,6 Prozent zunehmen wird; im Herbst hatten sie noch 1,8 Prozent vorhergesagt. „Ausschlaggebend für die Revision war ausschließlich, dass sich die Weltwirtschaft Ende 2015 merklich abgekühlt hat. Die deutsche Binnenkonjunktur stellt sich aus heutiger Sicht sogar besser dar als noch im Herbst“, sagte Timo Wollmershäuser, Leiter des ifo Zentrums für Konjunkturforschung.
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31.03.2016

UDE/RWI: Neuer Leibniz-WissenschaftsCampus in Essen

Wie lässt sich in Regionen mit einer schrumpfenden und alternden Bevölkerung die medizinische Versorgung sicherstellen? Dieser Frage geht der neue Leibniz-WissenschaftsCampus „Health care challenges in regions with declining and ageing populations“ nach. Er wird von der Leibniz-Gemeinschaft gefördert – für vier Jahre mit 1,2 Millionen Euro. Unter Federführung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) arbeiten sechs Verbundpartner zusammen, darunter die Universität Duisburg-Essen (UDE).
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23.03.2016

RWI-Konsumindikator: Konsum bleibt wichtigste Konjunkturstütze

Der private Konsum dürfte weiterhin die wichtigste Stütze des Aufschwungs in Deutschland bleiben. Darauf deutet der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator hin, der für das erste Quartal 2016 von 39,3 auf 59,3 gestiegen ist.
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22.03.2016

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel zurück in die Flaute?

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist von (revidiert) 117,9 auf 118,7 gestiegen. Die Februar-Schnellschätzung steht jedoch – wie üblich – ganz im Zeichen des chinesischen Neujahrsfests. Aufgrund der stark durch den Feiertag beeinflussten Aktivitäten in den chinesischen Häfen ist es daher sinnvoller, den Zweimonatsdurchschnitt zu betrachten. Dieser entspricht mit 118,3 dem revidierten Wert vom Dezember. Dies kann als Anzeichen dafür gewertet werden, dass die in den vergangenen Monaten beobachtete Belebung des Welthandels pausiert oder sogar beendet ist.
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16.03.2016

RWI senkt Konjunkturprognose für 2016 auf 1,4 Prozent

Das RWI senkt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2016 gegenüber Dezember 2015 von 1,8 auf 1,4 Prozent; für 2017 erwartet es 1,6 Prozent. Die Konjunktur dürfte weiter von der Inlandsnachfrage getragen werden. Die Arbeitslosenquote dürfte trotz zunehmender Beschäftigung aufgrund der Flüchtlingsmigration voraussichtlich von 6,3 Prozent in diesem auf 6,5 Prozent im kommenden Jahr steigen. Die Inflation dürfte in diesem Jahr gering bleiben und im nächsten Jahr anziehen. Die öffentlichen Haushalte werden 2016 und 2017 voraussichtlich nur noch geringe Überschüsse erzielen. Risiken gehen vor allem von der nachlassenden Dynamik des Welthandels und einer Einführung dauerhafter Personenkontrollen an den EU-Grenzen aus.
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24.02.2016

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel wächst vierten Monat in Folge

Im Januar ist der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) kräftig gestiegen. Er verbesserte sich von (revidiert) 119,1 auf 120,7 und ist damit im vierten Monat in Folge aufwärts gerichtet.
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Weitere Informationen

Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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