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Aktuelle Pressemitteilungen

08.05.2019

Mietpreisbremse zeigt nur geringe Wirkung

In vielen Regionen in Deutschland sind die Mieten in den vergangenen Jahren stark gestiegen, vor allem in den Metropolen. Die Mietpreisbremse sollte diese Entwicklung verlangsamen. Das tut sie auch – in geringem Ausmaß. Aufgrund der neuen Regulierung zahlen Mieter von betroffenen Wohnungen im Durchschnitt rund 2,5 Prozent weniger Miete. Die Bremswirkung hält jedoch nicht lange an: Schon nach gut einem Jahr hat die Mietpreisbremse keinen Effekt mehr auf die Entwicklung der Mieten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.
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06.05.2019

Kommentar von RWI-Nachhaltigkeitsforscher zu Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES)

Dr. Nils aus dem Moore: "Der globale Gesamteffekt der bisher vorherrschenden Wirtschafts- und Lebensweise wird dem Anspruch der Nachhaltigkeit nicht gerecht. Die Forderung des IPBES nach einem breiten „Policy Mix“ unterschiedlicher Maßnahmen ist angemessen. Allerdings sollten dabei marktorientierte Instrumente, die über die Veränderung des Preisgefüges auf effiziente Weise eine besonders große Lenkungswirkung entfalten können, eine zentrale Rolle einnehmen."
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26.04.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel erholt sich etwas

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im März auf 136,9 gestiegen.
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04.04.2019

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2019: Konjunktur deutlich abgekühlt

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 deutlich gesenkt. Für Deutschland erwarten sie eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 0,8%. Das ist mehr als ein Prozentpunkt weniger als im Herbst 2018, als man noch mit 1,9%rechnete. Hingegen bestätigen die Institute ihre vorherige Prognose für das Jahr 2020: Das Bruttoinlandsprodukt dürfte dann um 1,8% zunehmen.
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26.03.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel deutlich zurückgegangen

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Februar auf 133,9 gefallen. Im Januar lag er noch bei 138,2 (revidiert). Dies ist der viertstärkste bisher beobachtete monatliche Rückgang.
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11.03.2019

Deutsche Konjunktur schwächer, aber keine Anzeichen für Rezession

Das RWI senkt seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 auf 0,9 Prozent, für 2020 von 1,6 auf 1,5 Prozent. Die für 2020 höhere Rate beruht vor allem auf deutlich mehr Arbeitstagen. Die Arbeitslosenquote dürfte weiter auf 4,8 Prozent in diesem und 4,6 Prozent im kommenden Jahr zurückgehen. Die Inflationsrate dürfte mit 1,4 Prozent in diesem und 1,6 Prozent im kommenden Jahr moderat bleiben.
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08.03.2019

Studienergebnis: Unternehmerisch tätige Menschen haben Freude am Wettbewerb

Unternehmerisch tätige bzw. veranlagte Menschen haben Freude am Wettbewerb an sich. Dabei geht es ihnen nicht nur darum, zu gewinnen, sondern auch um das Konkurrieren selbst. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Bergischen Universität Wuppertal und Beteiligung des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in einer gerade veröffentlichten Studie.
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26.02.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel bleibt auf hohem Niveau

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Januar auf 138,8 gestiegen von 137,7 im Dezember.
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12.02.2019

Deutsche Stahlerzeugung 2019 weiter rückläufig

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung erwartet, dass die Inlandsnachfrage nach Stahl in diesem Jahr um 1,8 Prozent zurückgehen wird. Entsprechend dürften auch Roh- und Walzstahlerzeugung im zweiten Jahr in Folge sinken. Die Kapazitätsauslastung der deutschen Stahlwerke wird voraussichtlich weiter leicht abnehmen, mit gut 84 Prozent aber im internationalen Vergleich hoch bleiben.
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07.02.2019

Keine Angst vor der Einschulung! Wer in seiner Klasse zu den Jüngsten gehört, schneidet in der Schule häufig schlechter ab – später aber nicht mehr

Viele Eltern machen sich heute Sorgen, dass ihr Kind zu jung für die Einschulung sei. Tatsächlich schneiden jüngere Schulkinder in Tests in Mathematik und Deutsch durchschnittlich schlechter ab als ihre älteren Klassenkameraden. Dieser Unterschied ist jedoch größtenteils auf die Schulzeit begrenzt.
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Weitere Informationen

Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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