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Aktuelle Pressemitteilungen

05.12.2018

Energiewende belastet einkommensschwache Haushalte besonders stark

Im Zuge der Energiewende ist der Strompreis in Deutschland in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise für private Haushalte mehr als verdoppelt. Unter diesen Lasten der Energiewende haben einkommensschwache Haushalte besonders zu leiden.
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03.12.2018

Neuerscheinung: "Wirtschaft und Wirtschaftspolitik in Deutschland – 75 Jahre RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung"

Pünktlich zu seinem 75-jährigen Bestehen als eigenständiges ökonomisches Forschungsinstitut erscheint eine Studie, welche die Institutsgeschichte des RWI im Kontext der empirischen Wirtschaftsforschung in Deutschland aufarbeitet. Sie ist im De Gruyter-Verlag erschienen und im Open Access zugänglich.
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30.11.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel scheint sich zu beleben

Der Containerumschlag-Index erreichte im Oktober 2018 mit 134,6 den höchsten Stand im bisherigen Jahresverlauf. Allerdings wurden zugleich die Angaben für den August leicht und für den September deutlich gegenüber den vor einem Monat ermittelten Werten nach unten revidiert.
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28.11.2018

Stark gestiegene Diskrepanz zwischen Benzin- und Rohölpreisen durch Niedrigwasser

Seit Anfang Oktober sind die Preise für Rohöl im Sinkflug, die Preise für Benzin und Diesel jedoch gestiegen. Diese Diskrepanz macht Autofahrer stutzig. Tatsächlich aber haben sich die Benzin- und Rohölpreise schon seit Anfang Mai auseinander entwickelt. Das ergibt die Auswertung der Benzin- und Rohölpreisdaten des Jahres 2018 im Rahmen des RWI-Benzinpreisspiegels. Ein wesentlicher Grund dafür sind die seither nahezu beständig gesunkenen Pegelstände von Flüssen.
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31.10.2018

Streitpunkt Wachstum – Wirtschaftsforscher legen neuen Konsensvorschlag vor

Gemeinsame Pressemitteilung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie
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23.10.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Der Welthandel schwächelt weiter

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im September 2018 leicht gegenüber dem Vormonat von (revidiert) 133,3 auf 133,2 gefallen. Nach aktuellem Stand der Daten ist der Index, der einen Frühindikator für den Welthandel darstellt, damit den zweiten Monat in Folge zurückgegangen.
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27.09.2018

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2018: Aufschwung verliert an Fahrt

Die führenden deutschen Konjunkturforschungsinstitute haben ihre Prognosen für das Jahr 2018 und 2019 gesenkt. Sie erwarten für das laufende Jahr nun eine um 1,7 Prozent höhere Wirtschaftsleistung, im Frühjahr waren sie noch von 2,2 Prozent ausgegangen. Für das kom-mende Jahr nahmen sie ihre Vorhersage leicht von 2,0 auf 1,9 Prozent zurück. Das geht aus dem Herbstgutachten der Gemeinschaftsdiagnose hervor, das am Donnerstag in Berlin vorgestellt wird.
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25.09.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Stagnation des Welthandels setzt sich fort

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im August 2018 nur leicht gegenüber dem Vormonat von (revidiert) 132,6 auf 132,8 gestiegen. Er liegt damit weiterhin noch deutlich unter dem zu Beginn des Jahres erreichten Höchstwert. Damit tritt der Index nach wie vor auf der Stelle, was darauf hindeutet, dass der Welthandel weiter stagniert.
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18.09.2018

Netzausbau: Bevölkerung lässt sich Zustimmung zum Bau neuer Stromtrassen nicht abkaufen

Für die Energiewende muss das Stromnetz in Deutschland ausgebaut werden. Sind neue Stromtrassen geplant, regt sich vielerorts Protest. Würde der Staat angrenzenden Kommunen finanzielle Anreize bieten, ändert dies nichts an den Zustimmungsraten der betroffenen Bürger. Bekämen diese privat 100 bis 250 Euro pro Jahr vom Staat angeboten, kann das sogar negative Auswirkungen auf ihre Zustimmung zu Stromtrassen vor der eigenen Haustür haben. Das zeigt eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, für die mehr als 10.000 Teilnehmer des forsa-Haushaltspanels befragt wurden.
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11.09.2018

Erneuerbare Energien: Ausnahmen für stromintensive Unternehmen bei der EEG-Umlage senken die Zahlungsbereitschaft privater Haushalte für grünen Strom

Die Ausnahmeregelung für stromintensive Unternehmen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist seit Jahren umstritten. Eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, die heute in der renommierten energiewirtschaftlichen Fachzeitschrift Nature Energy erscheint, zeigt nun, dass solche indirekten Subventionen die Zahlungsbereitschaft von privaten Haushalten beeinflussen: Würden die Ausnahmeregelungen für Unternehmen wegfallen, könnte die Akzeptanz für die Kosten der Energiewende demnach deutlich zunehmen.
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Weitere Informationen

Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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