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Aktuelle Pressemitteilungen

27.07.2016

RWI für weitere drei Jahre an Erstellung der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) wird auch in den nächsten drei Jahren an der Erstellung der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt sein. Das Institut war bei der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Erstellung der „Gemeinschaftsdiagnose“ zusammen mit dem Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien für den Zeitraum Herbst 2016 bis Frühjahr 2019 erfolgreich.
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20.07.2016

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel wieder aufwärts gerichtet

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im Juni auf 120,0 gestiegen von (revidiert) 118,9 im Mai. Damit stellt sich die Situation im Welthandel insgesamt günstiger dar als vor einem Monat angenommen.
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18.07.2016

Neue RWI-Studie: EU-Strukturfonds fördern nicht das Wachstum

Die EU-Strukturfonds sind das größte Regionalförderprogramm weltweit. Ihre milliardenschwere Förderung bringt jedoch keine positiven Wachstumseffekte. Das zeigt eine aktuelle Studie des RWI. Die Ergebnisse legen nahe, dass benachbarte Regionen sich gegenseitig private Investoren abwerben. Die regionalen Fördercluster leiden zudem unter struktureller und technologischer Rückständigkeit, die nur durch Reformen beseitigt werden kann.
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14.07.2016

RWI-Stahlbericht: Stabile Stahlkonjunktur in Deutschland, weltweite Stahlerzeugung weiter rückläufig

Die deutsche Stahlindustrie zeigt sich trotz eines schwierigen internationalen Umfelds stabil. Ihre Kapazitäten waren im ersten Halbjahr 2016 mit rund 89 Prozent außerordentlich gut ausgelastet. Die Rohstahlerzeugung dürfte nach einem leichten Minus 2016 im kommenden Jahr stabil bleiben, die Walzstahlerzeugung leicht zurückgehen. Wie der aktuelle RWI-Stahlbericht zudem zeigt, ist die globale Rohstahlerzeugung seit Ende 2014 tendenziell rückläufig, die Kapazitätsauslastung liegt bei rund 65 Prozent.
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11.07.2016

Anzeichen für Immobilienpreisblase bei Wohnhäusern mehren sich

In immer mehr Regionen deutet der Anstieg der Preise für Wohnhäuser auf übersteigerte Preiserwartungen und damit die Gefahr einer Immobilienblase hin. Für Wohnungen ist dies hingegen nicht zu beobachten. Zu diesen Ergebnissen kommt das dritte Immobilienpreis-Monitoring des RWI auf Basis von Daten des Internet-Immobilienportals „ImmobilienScout24“.
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05.07.2016

Die Krankenhauslandschaft Rheinland-Pfalz – Krankenkassen legen Gutachten zur qualitätsorientierten Weiterentwicklung der stationären Versorgung vor

Patienten werden in rheinland-pfälzischen Krankenhäusern gut versorgt. Dies ist das Ergebnis eines Gutachtens des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Institute for Health Care Business GmbH (hcb), das die gesetzlichen Krankenkassen im Land in Auftrag gegeben hatten.
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24.06.2016

Statement von Christoph M. Schmidt zum Ergebnis des Brexit-Referendums

Die Mehrheit für den Brexit ist ein tragisches Ergebnis für Großbritannien und die Europäische Union. Denn zentrale Herausforderungen unserer Zeit – Klimawandel, Migration, Terrorismus – erfordern zweifellos eine enge und intensive internationale Zusammenarbeit.
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23.06.2016

RWI-Konsumindikator: Privater Konsum verliert an Dynamik

Der private Konsum dürfte im Sommerhalbjahr etwas an Dynamik einbüßen. Darauf deutet der auf Internetdaten basierende RWI-Konsumindikator hin, der für das zweite Quartal 2016 von 57,0 auf 51,1 zurückgegangen ist.
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22.06.2016

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel erneut rückläufig

Der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im Mai von 117,9 (revidiert) auf 116,8 gefallen. Damit erreicht der Index den niedrigsten Wert seit Ende 2013. Dies deutet auf eine fortgesetzte Schwäche des Welthandels hin.
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17.06.2016

RWI: Gute Konjunktur bringt öffentlichen Haushalten Überschüsse

Das RWI steigert seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2016 gegenüber März dieses Jahres von 1,4 auf 1,7 Prozent; für 2017 erwartet es weiter 1,6 Prozent. Die Konjunktur wird weiter von der Inlandsnachfrage getragen. Die Arbeitslosenquote dürfte in diesem Jahr 6,2 Prozent, im nächsten Jahr 6,3 Prozent betragen. Die Inflation dürfte in diesem Jahr mit 0,4 Prozent gering bleiben und im nächsten Jahr auf 1,4 Prozent anziehen. Die öffentlichen Haushalte werden 2016 und 2017 voraussichtlich Überschüsse von 14 und 8 Milliarden Euro erzielen.
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Weitere Informationen

Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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