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Aktuelle Pressemitteilungen

11.03.2019

Deutsche Konjunktur schwächer, aber keine Anzeichen für Rezession

Das RWI senkt seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 auf 0,9 Prozent, für 2020 von 1,6 auf 1,5 Prozent. Die für 2020 höhere Rate beruht vor allem auf deutlich mehr Arbeitstagen. Die Arbeitslosenquote dürfte weiter auf 4,8 Prozent in diesem und 4,6 Prozent im kommenden Jahr zurückgehen. Die Inflationsrate dürfte mit 1,4 Prozent in diesem und 1,6 Prozent im kommenden Jahr moderat bleiben.
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08.03.2019

Studienergebnis: Unternehmerisch tätige Menschen haben Freude am Wettbewerb

Unternehmerisch tätige bzw. veranlagte Menschen haben Freude am Wettbewerb an sich. Dabei geht es ihnen nicht nur darum, zu gewinnen, sondern auch um das Konkurrieren selbst. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Bergischen Universität Wuppertal und Beteiligung des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in einer gerade veröffentlichten Studie.
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26.02.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel bleibt auf hohem Niveau

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Januar auf 138,8 gestiegen von 137,7 im Dezember.
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12.02.2019

Deutsche Stahlerzeugung 2019 weiter rückläufig

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung erwartet, dass die Inlandsnachfrage nach Stahl in diesem Jahr um 1,8 Prozent zurückgehen wird. Entsprechend dürften auch Roh- und Walzstahlerzeugung im zweiten Jahr in Folge sinken. Die Kapazitätsauslastung der deutschen Stahlwerke wird voraussichtlich weiter leicht abnehmen, mit gut 84 Prozent aber im internationalen Vergleich hoch bleiben.
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07.02.2019

Keine Angst vor der Einschulung! Wer in seiner Klasse zu den Jüngsten gehört, schneidet in der Schule häufig schlechter ab – später aber nicht mehr

Viele Eltern machen sich heute Sorgen, dass ihr Kind zu jung für die Einschulung sei. Tatsächlich schneiden jüngere Schulkinder in Tests in Mathematik und Deutsch durchschnittlich schlechter ab als ihre älteren Klassenkameraden. Dieser Unterschied ist jedoch größtenteils auf die Schulzeit begrenzt.
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06.02.2019

RWI trauert um Bernhard Filusch

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung trauert um Bernhard Filusch. Das ehemalige Direktoriumsmitglied des Instituts verstarb am 5. Februar 2019 im Alter von 93 Jahren.
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25.01.2019

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel scheint bisher protektionistischen Maßnahmen zu trotzen

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat sich im Dezember 2018 von seinem Rückgang im November weitgehend erholt. Er ist von (korrigiert) 134,0 auf 135,3 gestiegen und liegt damit nur noch wenig unter seinem bisherigen Höchststand vom Oktober 2018.
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21.01.2019

Windräder lassen Immobilienpreise sinken

Eine Studie des RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass Windkraftanlagen zu sinkenden Preisen von Einfamilienhäusern in unmittelbarer Umgebung führen können. Der Wert eines Hauses in einem Kilometer Entfernung zu einer Windkraftanlage sinkt im Durchschnitt um gut 7 Prozent. Für die Studie hat das RWI knapp 3 Millionen Verkaufsangebote auf dem Online-Portal Immoscout24 ausgewertet.
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20.12.2018

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Trend bleibt trotz Rückgangs positiv

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im November 2018 auf 133,7 von (korrigiert) 135,1 zurückgegangen. Trotz des Rückgangs übertraf der Index im November noch den Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate. Dies deutet darauf hin, dass der Welthandel in der Tendenz wieder wächst, wenn auch mit wohl mäßiger Dynamik.
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18.12.2018

Automobilindustrie dämpft deutsche Konjunktur

Das RWI senkt seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 von 1,7 auf 1,4 Prozent, für 2020 von 1,9 auf 1,6 Prozent. Von den Exporten sind weiterhin keine Impulse zu erwarten und die binnenwirtschaftliche Dynamik schwächt sich ab. Der Beschäftigungsaufbau dürfte sich verlangsamen, die Arbeitslosenquote aber weiter auf 4,8 Prozent im kommenden Jahr und 4,5 Prozent im Jahr 2020 zurückgehen.
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Weitere Informationen

Pressemitteilungen dürfen im üblichen Rahmen genutzt werden, wobei der Bezug zum RWI deutlich sein muss.

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