RWI-Essen http://www.rwi-essen.de de-de RWI-Essen http://www.rwi-essen.de/media/images/rwi_logo.gif RWI-Essen http://www.rwi-essen.de Choice is Suffering: A Focused Information Criterion for Model Selection http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-288 Do, 13 Sep 2012 10:00:00 +0200 Federal State Differentials in the Efficiency of Health Production: An Artifact of Spatial Dependence? http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-285 Fr, 24 Aug 2012 10:00:00 +0200 National Sentiment and Economic Behavior: Evidence from Online Betting on European Football http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-284 Fr, 6 Jul 2012 10:00:00 +0200 The Impact of Information on Landowners’ Participation in Voluntary Conservation Programs – Theoretical Considerations and Empirical Evidence from Germany from an Agri-environmental Program in Saxony http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-281 Sa, 30 Jun 2012 10:00:00 +0200 Insurance, Size, and Exposure to Actuarial Risk: Empirical Evidence from Nineteenth- and Early Twentieth Century German Knappschaften http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-276 Fr, 29 Jun 2012 10:00:00 +0200 Demand, Selection and Patient Outcomes in German Acute Care Hospitals http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-240 Fr, 29 Jun 2012 10:00:00 +0200 Interpreting the Outcomes of Two-Part Models http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-277 Fr, 29 Jun 2012 10:00:00 +0200 Ownership and financial performance in the German hospital sector http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-239 Fr, 29 Jun 2012 10:00:00 +0200 Old Times, Better Times? German Miner's Knappschaften, Pay-as-you-go Pensions, and Implicit Rates of Return, 1854–1913 http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-275 Fr, 29 Jun 2012 10:00:00 +0200 Evaluating Continuous Training Programs Using the Generalized Propensity Score http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-271 Mi, 27 Jun 2012 10:00:00 +0200 The Demographics of Expropriation Risk http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-267 Fr, 1 Jun 2012 10:00:00 +0200 Much Ado About Nothing? Smoking Bans and Germany’s Hospitality Industry http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-266 Do, 24 Mai 2012 10:00:00 +0200 The Costs of Babylon – Linguistic Distance in Applied Economics Die linguistische Distanz zwischen Sprachen, d.h. die Unterschiede in der Aussprache, der grammatikalischen Struktur, dem Wortschatz etc., beeinflusst als ein bedeutender Faktor internationale ökonomische Transaktionen wie den internationalen Handel oder internationale Migrationsströme. Eine höhere linguistische Distanz bedeutet höhere Transaktionskosten und höhere Kosten in der Spracherlangung. Um eine Messung der Kosten von Sprachbarrieren zu ermöglichen, nutzen wir in dieser Studie eine neue Methode der Erfassung sprachlicher Unterschiede. Die sogenannte Levenshtein-Distanz ist ein einfacher und transparenter Ansatz der linguistischen Forschung, der es ermöglicht, linguistische Distanz im Rahmen ökonometrischer Anwendungen zu instrumentalisieren. Die Vorteile dieses Ansatzes werden in zwei verschiedenen Anwendungen dargestellt. Zunächst zeigen wir den negativen Effekt einer ansteigenden linguistischen Distanz auf den Spracherwerb von Immigranten in Spanien, den USA und Deutschland. Die Ergebnisse sind konsistent über die Mikrodatensätze der verschiedenen Gastländer. Zweitens zeigen wir in einem Gravitätsmodell bilateraler Handelsströme die erheblichen negativen Auswirkungen sprachlicher Barrieren auf das Handelsvolumen in internationalen Handelsbeziehungen. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/463/ RWI-Essen diskussionspapier-463 Mi, 16 Mai 2012 10:00:00 +0200 Länderverschuldung: Hoher Konsolidierungsbedarf, unzureichende Konsolidierungsbemühungen http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-328 Mi, 16 Mai 2012 10:00:00 +0200 Kein altes Eisen http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen sonstigepublikation-133 Mo, 14 Mai 2012 10:00:00 +0200 Tarifeinheit oder Tarifpluralität? – Zeitgespräch http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-213 Mo, 14 Mai 2012 10:00:00 +0200 Absenkung des Solidaritätszuschlags oder Abbau der kalten Progression? http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-212 Mo, 14 Mai 2012 10:00:00 +0200 Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index – Ein neuer Frühindikator für den Welthandel http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-211 Mo, 14 Mai 2012 10:00:00 +0200 Der Markt macht’s: Hohe Benzinpreise sind kein Grund für politischen Aktionismus Die Benzinpreise in Deutschland sind so hoch wie nie. Während sich Verbraucher und die im Wahlkampf engagierte Politik mit Vorschlägen zu staatlichen Interventionen überschlagen, scheinen diese bei nüchterner Betrachtung jedoch nicht gerechtfertigt. So besitzt die deutsche Politik zum einen lediglich sehr begrenzte Möglichkeiten, die Preisbildung auf den internationalen Energie- und Rohstoffmärkten zu beeinflussen, und zum anderen blieben die realwirtschaft lichen Effekte bislang vergleichsweise gering. Erstens liegen die heutigen Öl- und Benzinpreise real betrachtet noch immer auf etwa vergleichbarem Niveau wie zu den Höchstständen Anfang der achtziger Jahre. Zweitens liegen die Ursachen des Preisanstiegs im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Weltweit steigende Nachfrage sowie eine Verknappung des Angebots aufgrund wachsender Spannungen im Mittleren Osten treiben die Preise. Gleichzeitig ermöglichen die hohen Preise sowie technischer Fortschritt aber auch die Förderung bisher nicht wirtschaftlich nutzbarer Reserven. Diese Angebotsausweitung wird langfristig die Preise wieder senken. Drittens bestimmt über die wirtschaftlichen Konsequenzen eines Ölpreisanstiegs auch die Abhängigkeit von diesem Rohstoff. Diese ist sowohl in der Produktion als auch für Autofahrer wegen des geringeren Durchschnittsverbrauchs heutzutage deutlich schwächer als in vergangenen Jahrzehnten. Hohe Ölpreise werden auch hier weiterhin Anreize für Effizienzgewinne setzen. http://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-positionen/273/ RWI-Essen monographieautor-273 Do, 10 Mai 2012 10:00:00 +0200 Staatliche Eingriffe bei Benzinpreis nicht gerechtfertigt Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) sieht in Deutschland wenig Anlass für ein staatliches Einschreiten zugunsten eines niedrigeren Öl- und Benzinpreises. Zum einen sind die Möglichkeiten der deutschen Politik ohnehin sehr begrenzt. Zum anderen sind die wirtschaftlichen Auswirkungen des hohen Ölpreises bisher vergleichsweise gering. Zudem setzt der hohe Ölpreis... http://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/84/ RWI-Essen Do, 10 Mai 2012 10:00:00 +0200 Personalie: Eberhard Heinke bleibt im Thyssen-Aufsichtsrat Dr. h.c. Eberhard Heinke, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), ist von der Hauptversammlung der ThyssenKrupp Steel Europe AG (TKS) und den Vertretern der Arbeitnehmerseite einstimmig für weitere fünf Jahre in den Aufsichtsrat des Unternehmens gewählt worden. Ebenfalls einstimmig... http://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/83/ RWI-Essen Mi, 9 Mai 2012 10:00:00 +0200 A Political Winner’s Curse: Why Preventive Policies Pass Parliament so Narrowly Politikmaßnahmen zur Prävention einer drohenden Krise wie Bankenrettungen oder Finanzhilfen an notleidende Staaten erhalten häufig nur eine knappe Mehrheit im Parlament. Im vorliegenden Beitrag wird ein polit-ökonomisches Modell asymmetrischer Informationen zwischen Politikern und Wählern vorgestellt, aus dem sich diese knappen Parlamentsabstimmungen erklären lassen. Annahmegemäß haben die Politiker im Vorfeld der Parlamentsabstimmung (ex-ante) einen Informationsvorsprung gegenüber den Wählern was die Notwendigkeit der präventiven Politikmaßnahme betrifft. Selbst nach der Entscheidung über die Durchsetzung der Maßnahme (ex-post) erfahren die Wähler nur dann, ob die Maßnahme notwendig war, wenn sie nicht durchgesetzt wurde und die Folgen der ausbleibenden „Krisenprävention“ sichtbar werden. Sofern die präventive Politik tatsächlich notwendig ist, um Schaden abzuwenden, die Wähler dies ex-ante aber nicht glauben, ergibt sich eine interessante Konstellation: Folgen die Politiker dem ex-ante-Willen der Wähler und wird dementsprechend die Politik nicht umgesetzt, tritt der volkswirtschaftliche Schaden auf. Dies wird ex-post offenkundig und die Wähler strafen die Politiker für ihre „fehlerhafte“ Politik bei der nachfolgendenden Wahl ab. Entscheiden sich die Politiker hingegen dafür, die Politik zur Krisenprävention durchzusetzen, kann der Schaden abgewendet werden. Allerdings bleiben die Wähler ex-post im Unklaren darüber, ob die Politikmaßnahme tatsächlich notwendig war und somit bei ihrer ex-ante-Einstellung. Auch dann werden die Politiker für ihre als „fehlerhaft“ erachtete Politik abgestraft. Hieraus ergibt sich für einen einzelnen Politiker im Parlament eine Situation, die im Aufsatz als „Winner’s Curse“ bezeichnet wird: Er erhält nur dann die Zustimmung der Wähler, wenn die Politik im Parlament durchgesetzt wird, er aber dagegen gestimmt hat, oder die Politik keine Mehrheit im Parlament erhält, er aber dafür gestimmt hat. Im Falle eines eindeutigen Mehrheitsverhältnisses entstehen somit individuelle Anreize, zur Minderheit abzuweichen. Die Wahrscheinlichkeit eines knappen Wahlausgangs steigt durch diese Anreize zur Abweichung. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/462/ RWI-Essen diskussionspapier-462 Mi, 9 Mai 2012 10:00:00 +0200 A Monthly Consumption Indicator for Germany Based on Internet Search Query Data http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-287 So, 6 Mai 2012 10:00:00 +0200 Ernsthafte Konsolidierung muss Priorität der neuen NRW-Landesregierung werden Die Nettokreditaufnahme des Landes NRW ist laut Haushaltsabschluss 2011 im vergangenen Jahr von etwa 5,0 im Haushaltsjahr 2010 auf rund 3,2 Mrd. € gesunken. Sie lag damit deutlich unter den 4,8 Mrd. €, die von der Landesregierung in der ursprünglichen Haushaltsplanung veranschlagt worden waren. Die Rückführung der Nettokreditaufnahme um den Differenzbetrag von rund 1,9 Mrd. € ist jedoch im Wesentlichen auf die unerwartet starke Zunahme der Steuereinnahmen im Jahr 2011 um insgesamt rund 3 Mrd. € zurückzuführen. Die Landesregierung hatte zuvor lediglich ein Plus bei den Steuereinnahmen von 0,9 Mrd. € erwartet und in der ursprünglichen Planung nur eine marginale Rückführung der Nettokreditaufnahme um 0,1 Mrd. € vorgesehen. Die Ausgaben wurden von der Landesregierung gegenüber 2010 deutlich erhöht. In der mittelfristigen Finanzplanung wird die Nettokreditaufnahme auf 4 Mrd. € (2013), 3,3 Mrd. € (2014) und 3,0 Mrd. € (2015) veranschlagt, womit die Landesregierung zwar eine schrittweise Rückführung der Neuverschuldung einplant, allerdings auf einem deutlich zu hohen Niveau. Bei der Erstellung der Finanzplanung im Herbst des vorigen Jahres hätte die Landesregierung bereits antizipieren können, dass die „Startrampe“ für einen anzulegenden Abbaupfad – die Neuverschuldung des Jahres 2011 – deutlich niedriger ausfallen wird als es mit 4,8 Mrd. € in der Finanzplanung unterstellt wurde. Die seit 2009 im Grundgesetz verankerte Schuldenregel fordert von den Ländern ab dem Jahr 2020, dass sie bei einer konjunkturellen Normallage einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen müssen. Der von der Landesregierung zugrunde gelegte Abbaupfad der noch vorhandenen Neuverschuldung bietet vor diesem Hintergrund noch zu große Spielräume für eine Kreditfinanzierung von Ausgaben in den kommenden Jahren. Die neue Landesregierung wird vor allem über eine engere Begrenzung der Ausgaben sicherstellen müssen, dass NRW die Schuldenbremse einhalten wird. http://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-positionen/271/ RWI-Essen monographieautor-271 Do, 3 Mai 2012 10:00:00 +0200 Wirtschaftspolitik http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen beitragsammelband-98 Do, 3 Mai 2012 10:00:00 +0200 Investitionsfähigkeit: Abhängigkeit von der Rechtsform und Unternehmensgröße? http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen beitragsammelband-97 Do, 3 Mai 2012 10:00:00 +0200 Evaluating the Labor-market Effects of Compulsory Military Service http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-326 Do, 3 Mai 2012 10:00:00 +0200 Wage Differentials by Field of Study – The Case of German University Graduates http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-327 Do, 3 Mai 2012 10:00:00 +0200 The Impact of a Large Parental Leave Benefit Reform on the Timing of Birth around the Day of Implementation http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-325 Do, 3 Mai 2012 10:00:00 +0200 Tobacco and Alcohol: Complements or Substitutes? A Structural Model Approach to Insufficient Price Variation in Individual-Level Data http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-324 Do, 3 Mai 2012 10:00:00 +0200 Heterogeneity in the Effect of Home Energy Audits – Theory and Evidence A longstanding question in the study of energy demand concerns the role of information as a determinant of home-efficiency improvements. Although the provision of information via home energy audits is frequently asserted to be an effective means for governments to encourage the implementation of efficiency-enhancing renovations, empirical support for this assertion is tenuous at best. Apart from self-selection issues with respect to receiving an audit, two other factors have complicated attempts to measure their effect: first, the nature of the information provided by the audit is typically unobserved, and, second, the response to this information may vary over households. Using household-level data from Germany, we address both sources of heterogeneity by estimating a random-parameter model of four retrofitting alternatives. In addition to confirming the importance of costs and savings as determinants of renovation choices, our results suggest that the effects of consultancy vary substantially across households, with some households responding negatively to the provision of information. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/461/ RWI-Essen diskussionspapier-461 Mo, 30 Apr 2012 10:00:00 +0200 Europäische Strukturfonds und regionale Einkommenskonvergenz http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-208 Mo, 30 Apr 2012 10:00:00 +0200 Lebensqualität – Wie lässt sich Wohlstand messen? http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen beitragsammelband-96 Do, 26 Apr 2012 10:00:00 +0200 RWI/ISL-Containerumschlag-Index im März kräftig gestiegen Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index ist im März kräftig gestiegen, saisonbereinigt von 111,6 nach 114,1. Damit ist der Index bereits seit November 2011 aufwärts gerichtet. Die Angaben für den März sind Ergebnis einer Schnellschätzung, die auf den Daten von 34 Häfen basiert, in denen mehr als 65% des... http://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/82/ RWI-Essen Di, 24 Apr 2012 10:00:00 +0200 Konjunktur- und Strukturkomponenten der Länderhaushalte http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-204 Di, 24 Apr 2012 10:00:00 +0200 Deutsche Konjunktur im Aufwind – Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2012 http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen monographieautor-270 Do, 19 Apr 2012 10:00:00 +0200 Gemeinschaftsdiagnose: Deutsche Konjunktur im Aufwind – Europäische Schuldenkrise schwelt weiter Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach einem schwachen Winterhalbjahr im Aufwind. Die Institute prognostizieren eine Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,9 % für das Jahr 2012 und um 2,0 % für das Jahr 2013. Die Lage am Arbeitsmarkt wird sich dabei weiter verbessern und die Zahl der Arbeitslosen auf 2,8 Millionen in 2012 zurückgehen. Die Defizitquote des Staates wird voraussichtlich auf 0,6 % sinken. Da die Verschuldungsquote mit über 80% noch sehr hoch ist, bewerten die Institute das... http://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/81/ RWI-Essen Do, 19 Apr 2012 10:00:00 +0200 Zur Konvergenz von Konjunkturzyklen im Euro-Raum http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen beitragsammelband-95 Do, 19 Apr 2012 10:00:00 +0200 Demographic Change and the Labour Share of Income http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-323 Mi, 18 Apr 2012 10:00:00 +0200 Stellungnahme: Evaluierung der Luftverkehrsteuer nach § 19 Absatz 4 Luftverkehrsteuergesetz http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen projektbericht-211 Di, 17 Apr 2012 10:00:00 +0200 Fiskalpakt für Europa – Eine Brücke zur Stabilität http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen elektronischepublikation-36 Di, 17 Apr 2012 10:00:00 +0200 Empirical Evidence on the Generalized Taylor Principle Üblicherweise senken Zentralbanken ihren Leitzins während Finanzmarktkrisen, um Unsicherheiten im Finanzsystem zu reduzieren. Dieses Verhalten birgt das Risiko steigender Inflation. Aufgrund US amerikanischer Daten kann empirisch gezeigt werden, dass die Fed in Abhängigkeit von der gegenwärtigen Unsicherheit des Finanzsystems variabel auf Inflationserwartungen reagiert. GMM-Schätzergebnisse der verallgemeinerten Taylor-Regel deuten darauf hin, dass die Fed während der vergangenen Sub-Prime Krise zwar resolut gegen Finanzmarktunsicherheiten agiert, wobei eine andauernde Missachtung des Taylor-Prinzips nicht erkennbar ist. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/460/ RWI-Essen diskussionspapier-460 Di, 17 Apr 2012 10:00:00 +0200 Call Me if You Can – An Experimental Investigation of Information Sharing in Knowledge Networks Die folgende Situation ist typisch für die öffentliche Förderung von Forschungscluster- und Netzwerkorganisationen: Der Austausch von Informationen zwischen den Akteuren (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) ist eine zentrale Funktion dieser Netzwerke. Eine anfängliche Netzwerkstruktur ist über einen langen Zeitraum entstanden und Politikmaßnahmen beeinflussen die Struktur der Verbindungen zwischen den Akteuren. Der Einfluss dieser neuen Netzwerkstruktur auf die Effektivität des Informationsflusses ist unklar. Da es schwierig ist, einen solchen Einfluss der Änderung der Netzwerkstruktur im Feld zu beobachten, wird im vorliegenden Papier ein Laborexperiment benutzt, um die Informationsausbreitung in vier verschiedenen Netzwerkstrukturen zu untersuchen. Netzwerke werden als Gruppen mit je fünf Akteuren modelliert, wobei jeder Teilnehmer einen Knoten darstellt und private Information besitzt. Die experimentellen Resultate zeigen, dass die Netzwerkstruktur tatsächlich den Informationsaustausch beeinflusst. Sowohl zu viele mögliche Verbindungen (durch Verursachen eines Koordinationsproblems) und zu wenige mögliche Verbindungen (durch Verursachen von Engpässen) erschweren den Informationsfluss. Die Teilnehmer in allen Netzwerkstrukturen lernen mit der Zeit und erreichen einen schnelleren Informationsaustausch in späteren Runden. Diese Resultate deuten darauf hin, dass man bei der Beeinflussung von Kommunikationsstrukturen die positiven und negativen Effekte des Hinzufügens von Kommunikationsmöglichkeiten gegeneinander abwägen muss. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/459/ RWI-Essen diskussionspapier-459 Di, 17 Apr 2012 10:00:00 +0200 Item Nonresponse in Wages: Testing for Biased Estimates in Wage Equations Dieses Papier untersucht, wie für Selektionsverzerrungen in Lohnfunktionen getestet werden kann, die durch fehlende Einkommensinformationen entstehen können. Das Novum dieses Papiers ist die Verwendung der interviewer-spezifischen Antwortrate als Ausschlussrestriktion bei der Schätzung eines Heckman-Selektionsmodells. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/458/ RWI-Essen diskussionspapier-458 Mo, 16 Apr 2012 10:00:00 +0200 P4P, Reputation and the Reduction of Costly Overprovision Wir untersuchen den Effekt von Motivation durch Reputation in einem Szenario der Überversorgung von medizinischen Leistungen. Wir nehmen an, dass Ärzte sich in ihrem Grad an Altruismus unterscheiden. Ärzte schätzen es als gut, jedoch nicht als gierig angesehen zu werden. Wir zeigen, dass bessere Motivation durch Reputation eindeutig die Kosten der Bereitstellung von Gesundheitsleistungen und das Ausmaß an Überversorgung reduziert, was wiederum die Patientennutzen steigert. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/457/ RWI-Essen diskussionspapier-457 Do, 12 Apr 2012 10:00:00 +0200 Public Self-Insurance and the Samaritan‘s Dilemma in a Federation Naturkatastrophen der jüngeren Vergangenheit vor Augen, untersucht dieses Papier die Möglichkeiten zur Risikokonsolidierung in einer Föderation mit zwei Regionen. Die Regionen können von einer Katastrophe mit entsprechender Vermögensreduktion getroffen werden. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Schocks in einer Region ist exogen und stochastisch unabhängig von den Schocks in der anderen Region. Die Regionen können die Größe des Vermögensschadens reduzieren, indem sie in Prävention (englisch: self-insurance) investieren. Die Mitgliedschaft in einer Föderation hat dabei zwei gegensätzliche Effekte. Einerseits gibt es die bekannte Erhöhung der Wohlfahrt aufgrund der Risikokonsolidierung. Andererseits ist die Investition in Prävention ein öffentliches Gut, weil alle Regionen von der Reduzierung des potenziellen Schadens profitieren. Der zweite Effekt verursacht ein Samariter-Dilemma: Die Regionen reduzieren ihre Investitionen in Prävention. Dabei kann der zweite Effekt den ersten sogar überkompensieren, so dass die Mitgliedschaft in einer Föderation die Wohlfahrt der einzelnen Regionen senkt. Die Zentralregierung kann dem entgegenwirken, indem sie die Transferleistungen im Schadensfall nicht variabel in Abhängigkeit des verbliebenen Vermögens ausgestaltet, sondern fest vereinbart. So wählen die Regionen auch bei nichtkooperativem Verhalten ein effizientes Niveau an Präventionsausgaben. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/456/ RWI-Essen diskussionspapier-456 Di, 10 Apr 2012 10:00:00 +0200 Minimum Wages as a Barrier to Entry – Evidence from Germany Diese Studie analysiert, in welchem Maße Arbeitgeber die Einführung von sektoralen Mindestlöhnen unterstützen, um durch diese Kostenerhöhung den Marktzugang zu erschweren. Die Datengrundlage bildet ein einzigartiger Datensatz, der 800 Firmen im Dienstleistungsbereich in Deutschland abdeckt. Wir finden Hinweise darauf, dass Arbeitgeber mit hoher Produktivität Mindestlöhne unterstützen. Außerdem zeigen wir, dass die Zustimmung zu einer Mindestlohneinführung in Wirtschaftszweigen und Regionen höher ist, wenn die dortigen Markteintrittsbarrieren geringer sind. Dies ist vor allem in Ostdeutschland der Fall, wo der Konkurrenzdruck durch Niedriglohnkonkurrenz aus Mittel- und Osteurope als besonders stark wahrgenommen wird. Des Weiteren befürworten Arbeitgeber, die tariflich vereinbarte Löhne zahlen, Mindestlöhne vor allem dann, wenn der gewerkschaftliche Abdeckungsgrad und der tarifliche Lohnaufschlag besonders hoch sind. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/455/ RWI-Essen diskussionspapier-455 Di, 10 Apr 2012 10:00:00 +0200 Emissions Trading: Impact on Electricity Prices and Energy-Intensive Industries http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-203 Di, 10 Apr 2012 10:00:00 +0200 Projektion der mittelfristigen Wirtschaftsentwicklung bis 2016: Deutschland bleibt auf moderatem Wachstumskurs http://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-konjunkturberichte/202/ RWI-Essen artikelsonst-202 Di, 10 Apr 2012 10:00:00 +0200 Die wirtschaftliche Entwicklung im Inland: Konjunktur wieder im Aufwind http://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-konjunkturberichte/201/ RWI-Essen artikelsonst-201 Mo, 9 Apr 2012 10:00:00 +0200 Die wirtschaftliche Entwicklung im Ausland: Schwächephase wird allmählich überwunden http://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-konjunkturberichte/200/ RWI-Essen artikelsonst-200 So, 8 Apr 2012 10:00:00 +0200 Exchange Rate Bands of Inaction and Play-Hysteresis in German Exports – Sectoral Evidence for Some OECD Destinations Ein nicht-lineares Modell wird angewendet, in dem plötzliche starke Reaktionen der Exporte auftreten, sobald eine Inaktivitätszone des realen Wechselkures überschritten wird. Analog zum mechanischen Spiel wird dieses Phänomen eines pfadabhängigen Inaktivitätsbandes „play“ genannt. Mittels eines Algorithmus wird die Play-Hysterese in einen ökonometrischen Schätzansatz implementiert. Für Quartalsdaten deutscher Exporte in wichtige Nicht-Euro-Empfängerländer im Zeitraum von 1995Q1 bis 2010Q3 finden wir für verschiedene deutsche Exportsektoren signifikante hysteretische Play-Effekte. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/454/ RWI-Essen diskussionspapier-454 Do, 5 Apr 2012 10:00:00 +0200 A New Outside Option Value for Networks: The Kappa-Value – Measuring Distribution of Power of Political Agreements Wie sollten Koalitionsrenten bestimmt werden, die aus Koalitionsbildung in einer ökonimischen oder sozialen Situation entstehen, in der Agenten sich zusammenschließen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen? Sobald die Situation durch ein TU-Spiel und ein die ökonomische Struktur beschreibendes Netzwerk formalisiert wurde, können wir verschiedene Aufteilungsregeln anwenden um den Agenten ihre Koalitionsrenten zuzuordnen. Wir analysieren insbesondere Situationen in denen Parteien mit einer bestimmten Stimmenverteilung im Parlament Koalitionen bilden müssen, um ein Quorum zu erreichen. In einer solchen Situation wollen wir die (relative) Machtverteilung messen. Wir analysieren die Aufteilungsregeln Positionswert (Meessen (1988) and Borm et al. (1992)) und Graph-chi-Wert (Casajus (2009)). Wenden wir das verallgemeinerte Setting (Gómez et al. (2008)), ein Setting in welchem Koalitionen noch nicht gebildet wurden, auf diese Situation an, stellen wir fest, dass der Graph-chi-Wert sich für Netzwerke welche dieselbe Koalition beschreiben nicht ändert während der Positionswert die spezifische Rolle eines Agenten im Netzwerk, d.h. den Kommunikationsweg, berücksichtigt. Wir definieren und charakterisieren einen neuen außenoptionssensitiven Wert, den Kappa-Wert, welcher sowohl Außenoptionen als auch die Rolle des Agenten im Netwzwerk berücksichtigt. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/452/ RWI-Essen diskussionspapier-452 Di, 3 Apr 2012 10:00:00 +0200 Teaching in the Lab: Financial Incentives in the Education Process In dieser Laborstudie wird untersucht, welche Rolle leistungsbasierte Entlohnung im Lehrprozess spielt. Der Prozess der Wissensweitergabe wird dabei über einen Videostream realisiert. In drei von vier Experimentanordnungen werden die Teilnehmer in der Lehrerrolle erfolgsabhängig entlohnt. In der Lehrerrolle nehmen zum einen Lehramtsstudenten - also zukünftige Lehrer - und zum anderen Studenten anderer Fachrichtungen teil. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass zukünftige Lehrer bei dieser Aufgabe nicht auf finanzielle Anreize reagieren. Studenten anderer Fachrichtungen zeigen dagegen die erwartete Reaktion: Teilnehmer in der Lehrerrolle übermitteln einen größeren Anteil ihres Wissens, wenn sie in Abhängigkeit des Schülererfolges entlohnt werden. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/453/ RWI-Essen diskussionspapier-453 Di, 3 Apr 2012 10:00:00 +0200 Probleme regelgebundener Wirtschaftspolitik in Europa http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-209 Di, 3 Apr 2012 10:00:00 +0200 Mindestlohn im Bauhauptgewerbe: Folgen für die Beschäftigung blieben aus http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen projektbericht-210 Mi, 28 Mär 2012 10:00:00 +0200 Keine Jobverluste am Bau durch Mindestlohn Der Mindestlohn im Bauhauptgewerbe hat nicht zu Beschäftigungsverlusten geführt. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG). Der massive Stellenabbau in der Branche seit Mitte der 90er Jahre sei vor allem... http://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/80/ RWI-Essen Mi, 28 Mär 2012 10:00:00 +0200 A Recipe for Success? Randomized Free Distribution of Improved Cooking Stoves in Senegal Today more than 2.7 billion people rely on biomass as their primary cooking fuel, with profound implications for the environment and people’s well-being. Wood provision is often time-consuming and the emitted smoke has severe health effects – both burdens that afflict women in particular. The dissemination of Improved Cooking Stoves (ICS) is frequently considered an eff ective remedy for these problems. This paper evaluates the take-up of ICS and their impacts through a randomized controlled trial in rural Senegal. Although distributed for free, the ICS are used by almost 100 % of households. Furthermore, we find substantial effects on firewood consumption, eye infections, and respiratory disease symptoms. These findings substantiate the increasing efforts of the international community to improve access to improved cooking stoves and call for a more direct promotion of these stoves. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/451/ RWI-Essen diskussionspapier-451 Mi, 28 Mär 2012 10:00:00 +0200 Herausforderung Zeitarbeit http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen projektbericht-209 Di, 27 Mär 2012 10:00:00 +0200 Effects of Global Liquidity on Commodity and Food Prices Der Zusammenhang zwischen Geldmengenaggregaten und der Entwicklung von Rohstoff- und Lebensmittelpreisen auf globaler Ebene wird in diesem Beitrag im Analyserahmen eines kointegrierten vektorautoregressiven Modells untersucht. Für den Betrachtungszeitraum von 1980 bis 2011 wird die Hypothese einer positiven langfristigen Gleichgewichtsbeziehung von globaler Liquidität und Preisgrößen überprüft. Die Ergebnisse hinsichtlich der Exogenität respektive der Endogenität für den langfristigen gleichgewichtigen Zusammenhang der betrachteten Aggregate legen nahe, dass Rohstoff- und Lebensmittelpreise signifikantes Anpassungsverhalten an das langfriste Gleichgewicht zeigen, wohingegen Geldmengengrößen kein Fehlerkorrekturverhalten aufweisen und für den langfristigen Zusammenhang als systemtreibende Faktoren charakterisiert werden können. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/450/ RWI-Essen diskussionspapier-450 Di, 27 Mär 2012 10:00:00 +0200 Tourismus im Ruhrgebiet – Chancen für kleine Unternehmen? Das Ruhrgebiet als Reiseziel? Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde das Ruhrgebiet sicher eher als Region mit hohem Potential dafür angesehen, die dort lebende Bevölkerung zur Reise an „schönere“, „erholsamere“ oder „interessantere“ Orte zu veranlassen. Wie die vorliegende Untersuchung zeigt, hat sich das Ruhrgebiet in den vergangenen Jahrzehnten auch, aber nicht nur durch sein industriekulturelles Erbe, selbst zu einem ernst zu nehmenden touristischen Anziehungspunkt entwickelt. Der vorliegende Beitrag knüpft an eine Fallstudie zur Lokalen Ökonomie an, die das RWI im Auftrag des Städtenetzes Soziale Stadt NRW durchführte. Diese Studie zeigte auf, wie sich im Umfeld der Essener Zeche Zollverein, von der breiteren Öffentlichkeit noch wenig beachtet, ein kleinbetrieblicher Wirtschaftszweig im Übernachtungsgewerbe (Bed & Breakfast) etablierte. Dies gab den Anlass dafür, eine umfassendere Bestandsaufnahme dieser Branche im Ruhrgebiet durchzuführen, die inzwischen, nicht zuletzt durch das Kulturhauptstadtjahr 2010, eine größere Aufmerksamkeit findet. Die Bestandsanalyse kann keinen umfassenden Nachweis für die wirtschaftlichen Effekte der mit hohen öff entlichen Kosten verbundenen Sanierung altindustrieller Brachflächen liefern. Sie beleuchtet jedoch einen Aspekt der in den vergangenen Jahrzehnten in Gang gebrachten Erneuerung des Ruhrgebiets, der auf eine veränderte Außenwahrnehmung und damit auf Fortschritte im längerfristigen Imagewandel schließen lässt. http://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-materialien/269/ RWI-Essen monographieautor-269 Do, 22 Mär 2012 10:00:00 +0100 RWI: Deutsche Konjunktur überwindet Schwächephase Das RWI erhöht seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2012 gegenüber Dezember 2011 von 0,6 auf 1,0%; für 2013 erwartet es 2,0%. Wegen der schwachen Nachfrage der europäischen Handelspartner und der Verunsicherung der Unternehmen durch die europäische Staatsschuldenkrise dürfte das BIP im ersten Halbjahr nur wenig steigen, dann dürfte ... http://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/79/ RWI-Essen Mi, 21 Mär 2012 10:00:00 +0100 Revealed Preference and Nonparametric Analysis – Continuous Extensions and Recoverability Diese Arbeit zeigt, wie unter allgemeinen Budgetmengen beobachtete Revealed-Preference-Relationen durch Hüllenoperatoren erweitert werden können. Typische Erweiterungen basieren auf Annahmen wie Konvexität und/oder Monotonie, aber es werden auch Erweiterungen mit eindeutigem Sättigungspunkt betrachtet. Für diese Erweiterungen werden notwendige und hinreichende Bedingungen für die Existenz stetiger vollständiger Erweiterungen angegeben. Basierend auf den Ergebnissen wird eine nichtparametrische Analyse beschrieben, mit der die Präferenzen eines Entscheiders untersucht werden können. Der Ansatz ist strikt auf beobachtbare Größen beschränkt. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/449/ RWI-Essen diskussionspapier-449 Di, 20 Mär 2012 10:00:00 +0100 Stellungnahme: Gesetzentwurf der Bundesregierung „Entwurf eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression“ – Drucksache 17/8683 http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen projektbericht-208 Mo, 19 Mär 2012 10:00:00 +0100 Heterogeneity in the Correlates of Motorized and Non-motorized Travel in Germany: The Intervening Role of Gender http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-322 Fr, 16 Mär 2012 10:00:00 +0100 Group Membership and Communication in Modified Dictator Games Diese Studie untersucht mittels eines Laborexperiments die Frage, ob Gruppenzugehörigkeit das individuelle Verhalten in modifizierten Diktatorspielen verändert. In der Studie wird ein „within-subject“ Design verwendet: In der ersten Runde entscheidet jeder Teilnehmer individuell; in der zweiten Runde werden die Teilnehmer in Gruppen mit je drei Mitgliedern aufgeteilt und eine Person pro Gruppe wird zufällig ausgewählt, um die Entscheidung zu treffen („hierarchische Entscheidungsregel“). In der dritten Runde ist zusätzlich Kommunikation in der Gruppe vor der Entscheidung möglich und in der vierten Runde werden die Entscheidungen wieder individuell getroffen. Im Ergebnis bestimmt der Grad der Salienz von Gruppenzugehörigkeit den Einfluss von Gruppenzugehörigkeit auf das Verhalten. Diktatoren verhalten sich eigennütziger, wenn sie Mitglied einer Gruppe sind, in der nicht kommuniziert werden darf. Wenn aber Kommunikation erlaubt ist, unterscheiden sich Entscheidungen als Gruppenmitglied nicht von individuellen Entscheidungen. Eine Analyse der Kommunikationsinhalte zeigt, dass Gruppen Wert darauf legen, einen Konsens zu erzielen, obwohl die Kommunikation nicht bindend und somit nicht auszahlungsrelevant ist. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/448/ RWI-Essen diskussionspapier-448 Do, 15 Mär 2012 10:00:00 +0100 Patient Preferences and Treatment Thresholds under Diagnostic Risk – An Economic Laboratory Experiment Wir untersuchen mittels eines Laborexperiments den Einfluss von Risikoscheue und Vorsicht (Prudence) auf medizinische Behandlungsentscheidungen. Neben der Häufigkeit und Intensität von Risikopräferenzen zweiter und dritter Ordnung untersuchen wir auch den Effekt des medizinischen Entscheidungskontextes. Wir ermitteln die Risikopräferenzen über Behandlungsschwellenwerte (Indifferenzpunkte zwischen nicht behandeln und behandeln). Unter diagnostischem Risiko sollte laut der medizinischen Entscheidungstheorie der Behandlungsschwellenwert für risikoscheue Entscheider kleiner sein als für risikoneutrale Entscheider. Tritt zusätzlich ein Komorbiditätsrisiko auf, senken vorsichtige Entscheider ihren Schwellenwert noch weiter ab. Unsere Ergebnisse lassen auf risikoscheues und vorsichtiges Verhalten schließen: Probanden wählen ihren Behandlungsschwellenwert im Durchschnitt 41% unterhalb des risikoneutralen Schwellenwertes (Verschiebung von 50% auf 29,3% Prävalenz). Risikoaversion ist für ¾ dieses Effekts, Vorsicht für ¼ verantwortlich. Das medizinische Framing hat keinen Einfluss auf Risikoscheue, bewirkt jedoch häufigeres und stärkeres vorsichtiges Verhalten. Unsere Ergebnisse haben Konsequenzen für Behandlungsschwellenwerte, diagnostische Tests sowie QALYS und damit medizinische Leitlinien. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/447/ RWI-Essen diskussionspapier-447 Mi, 7 Mär 2012 10:00:00 +0100 Empirical Modelling in Regional Science: Towards an integrated Time-Space-Structural Analysis http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen monographieautor-268 Fr, 2 Mär 2012 10:00:00 +0100 Studiengebühren und das Wanderungsverhalten von Studienanfängern: Eine Panel-Ökonometrische Wirkungsanalyse http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen diskussionspapier-446 Fr, 2 Mär 2012 10:00:00 +0100 Mapping Clusters: To See or not to See? http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelsonst-199 Fr, 2 Mär 2012 10:00:00 +0100 Does Cluster Policy Trigger R&D Activity? Evidence from German Biotech Contests http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-320 Fr, 2 Mär 2012 10:00:00 +0100 Growth Effects of Regional Policy in Germany: Results from a Spatially Augmented Multiplicative Interaction Model http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-318 Fr, 2 Mär 2012 10:00:00 +0100 Within and Between Panel Cointegration in the German Regional Output-Trade-FDI Nexus http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-321 Fr, 2 Mär 2012 10:00:00 +0100 Measuring Regional Spillovers in Long- and Short-Run Models of Total Factor Productivity, Trade, and FDI http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen artikelref-319 Fr, 2 Mär 2012 10:00:00 +0100 Gender Differences in Further Training Participation – The Role of Individuals, Households and Firms Dieses Papier analysiert mit Daten des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) Geschlechterunterschiede in den Determinanten beruflicher Weiterbildung, wobei zwischen eigeninitiierter Teilnahme und Teilnahme an arbeitgeberinitiierten Kursen unterschieden wird. Eigeninitiierte Weiterbildungsteilnahme, für die zumeist der Einsatz von Zeit und Geld erforderlich ist, wird als Entscheidung innerhalb eines Haushaltes betrachtet statt, wie ansonsten üblich, als rein individuelle Entscheidung. Dazu werden neben Standardeinflussgrößen von Weiterbildung Informationen über die eigene Zeitverwendung und die des Partners sowie weitere Charakteristika des Partners in die Analyse einbezogen. Während die Ergebnisse kaum Geschlechterunterschiede in den Korrelationen der Determinanten mit selbstinitiierter Weiterbildungsteilnahme zeigen, korreliert die Weiterbildungsteilnahme von Männern und Frauen an arbeitgeberinitiierten Kursen unterschiedlich mit den Einflussgrößen. Desweiteren zeigt die Untersuchung, dass Frauen durchschnittlich häufiger eigeninitiiert Weiterbilungskurse besuchen während Männer häufiger an arbeitgeberinitiierten Kursen teilnehmen. Eine Dekompositionsanalyse bekräftigt, dass Zeitverwendung neben Jobeigenschaften eine wichtige Rolle in der Erklärung des Geschlechterunterschieds in arbeitgeberinitiierter Weiterbildungsteilnahme spielen. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/445/ RWI-Essen diskussionspapier-445 Do, 1 Mär 2012 10:00:00 +0100 Die finanzwirtschaftliche Situation der Städte und Gemeinden des Kammerbezirks Mittlerer Niederrhein im interkommunalen Vergleich http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen projektbericht-207 Di, 28 Feb 2012 10:00:00 +0100 Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Stahlindustrie Die vorliegende Studie hat sich ein anspruchsvolles Ziel gesetzt: Sie möchte die Bedeutung einer Branche für eine Volkswirtschaft darstellen. Dabei helfen die üblichen Kennziffern wie deren Anteil an der Beschäftigung oder an der gesamtwirtschaftlichen Produktion nur eingeschränkt weiter. Dies gilt insbesondere für Grundstoffindustrien. Veranschaulichen lässt sich diese Problematik am Beispiel der Mineralölverarbeitung. Mit ihren gut 16 000 Beschäftigten hat sie zwar nur einen verschwindend geringen Anteil an der Zahl der Erwerbstätigen; gleichwohl haben Störungen bei der Versorgung mit Mineralöl gravierende Folgen für die gesamte Volkswirtschaft , wie nicht zuletzt die Erfahrungen aus zwei Ölkrisen zeigen. Die Bedeutung einer Industrie erschließt sich also nicht aus einfachen Anteilsbetrachtungen, sondern nur aus einer Gesamtschau, die auch ihre Verflechtung mit vor- und mit nachgelagerten Branchen ins Bild nimmt. Dies gilt auch für die Stahlindustrie, die im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht. Der Werkstoff Stahl ist als Konstruktionsträger beispielsweise im Hochbau, im Maschinenbau oder im Fahrzeugbau allenfalls in engen Grenzen durch andere Werkstoffe zu ersetzen. Kurzfristig hat dieser enge Produktionsverbund zur Folge, dass Störungen in der Stahlversorgung unweigerlich Behinderungen in der Produktion in diesen und in anderen Branchen nach sich zögen. Da Stahl kein homogenes Produkt ist, sondern in Qualität und Formgebung an das jeweilige Einsatzgebiet angepasst wird, besteht darüber hinaus ein enger Forschungs-, Technologie- und Innovationsverbund zwischen Stahlproduzenten und -verwendern. Diesen verschiedenen Aspekten will die vorliegende Studie nachgehen. Ihr Ausgangspunkt ist ein kurzer historischer Abriss über die Rolle der Stahlbranche im Entwicklungsprozess von Volkswirtschaften (Abschnitt 1). Daran schließt sich ein kurzer internationaler Vergleich des Produktionsverbundes zwischen der Stahlindustrie und ihren wichtigen Abnehmern an (Abschnitt 2). Abschnitt 3 wendet sich der deutschen Stahlindustrie zu und beschreibt deren Bedeutungswandel anhand herkömmlicher Indikatoren wie Produktions- und Beschäftigungsanteilen. Abschnitt 4 wendet sich dem Produktionsverbund der Stahlindustrie zu und betrachtet die Verflechtungen mit seinen Lieferanten und Abnehmern. http://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-materialien/261/ RWI-Essen monographieautor-261 Di, 28 Feb 2012 10:00:00 +0100 Wage Differentials by Field of Study – The Case of German University Graduates Dieses Papier untersucht studienfachspezifische Lohndifferenziale deutscher Hochschulabsolventen sowohl sofort nach Arbeitsmarkteintritt als auch fünf bis sechs Jahre nach dem Abschluss des Studiums. Zu beiden Zeitpunkten finden wir Evidenz, dass Absolventen der Kunst und Geisteswissenschaften geringere Löhne aufweisen als Absolventen anderer Fächer. Eine Blinder-Oaxaca-Dekomposition zeigt darüber hinaus, dass sich diese Lohnunterschiede insbesondere durch Unterschiede in Job- und Firmencharakteristika erklären lassen. Persönliche oder studiumsbezogene Eigenschaften spielen hingegen eine nur untergeordnete Rolle. Des Weiteren weisen unsere Ergebnisse darauf hin, dass die für Absolventen der Kunst und Geisteswissenschaften ungünstigeren Job- und Firmeneigenschaften bei Arbeitsmarkteintritt über (mindestens) die nächsten fünf bis sechs Jahren persistent sind. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/444/ RWI-Essen diskussionspapier-444 Mi, 22 Feb 2012 10:00:00 +0100 Are My Neighbours Ageing Yet? Local Dimensions of Demographic Change in German Cities In der Debatte über die Auswirkungen des demographischen Wandels hat die regionale Dimension bislang eine vergleichsweise geringe Beachtung gefunden. Der vorliegende Beitrag liefert eine systematische Bestandsaufnahme des Zusammenhangs zwischen der lokalen Ausgangslage (Altersstruktur der Wohnbevölkerung, regionalökonomische Rahmenbedingungen) und der Bevölkerungsentwicklung in Städten und Stadtteilen während des Zeitraums von 1998 bis 2008. Die Analyse basiert auf kommunalen Daten, die für den größten deutschen Ballungsraum, die Rhein-Ruhr-Region, zusammengestellt wurden. Im Ergebnis wird festgestellt, dass in besonders prosperierenden Städten, in denen ein Zuzug von Personen im Erwerbsalter stattfindet, eine starke räumliche Ballung dieser Altersgruppen in ausgewählten Stadtteilen zu beobachten ist. In anderen Nachbarschaften, vor allem in Einfamilienhausgebieten des Stadtrands bzw. Stadt-Umlands, findet ein rascher Alterungsprozess der Wohnbevölkerung statt, der mit erheblichen lokal-ökonomischen Implikationen verbunden ist. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/443/ RWI-Essen diskussionspapier-443 Mi, 22 Feb 2012 10:00:00 +0100 Pricing Synthetic CDOs Using a Three Regime Random-Factor-Loading Model Einer der maßgeblichen Faktoren für das rasante Wachstum des Kreditderivatemarktes der letzten Jahre sind synthetische Collateralized Debt Obligations (CDO). Zur Bepreisung von CDOs werden in der Praxis vor allem die Gauss’sche Copula als auch das bekannte „Random-Factor-Loading“-Modell von Andersen und Sidenius (2005) benutzt. Im Rahmen dieser Arbeit wird dieses Modell von zwei auf drei mögliche Korrelationsregime erweitert und empirisch überprüft. Hierfür werden sowohl Marktdaten aus ruhigen und turbulenten Phasen an den Finanzmärkten verwendet. Für beide Zeitpunkte sind die Modellspreads ähnlich wie die am Markt beobachtbaren Spreads. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/441/ RWI-Essen diskussionspapier-441 Di, 21 Feb 2012 10:00:00 +0100 Like Father, Like Son: Inheriting and Bequeathing Empirische Ergebnisse deuten darauf hin, dass Eltern, die etwas geerbt haben, unabhängig von etwaigen Einkommens- und Vermögenseffekten, eher geneigt sind selbst auch zu vererben. Dies impliziert ein indirekt reziprokes Verhalten zwischen drei Generationen, bei dem die Einstellung gegenüber dem Vererbungsvorgang von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird. Wir integrieren eine solche intergenerationale Verknüpfung in ein überlappendes Generationenmodell und zeigen, dass die resultierende Ökonomie durch multiple Gleichgewichte, einschließlich Armutsfallen, charakterisiert werden kann. Individuen vererben nur dann an ihre Nachkommen, wenn das eigene Pro-Kopf-Einkommen hinreichend hoch ist und einen gewissen Schwellenwert überschreitet. In einer solchen Situation kann ein umlagefinanziertes Rentensystem dazu beitragen der Armut zu entkommen, indem es den Individuen zusätzliches Alterseinkommen zur Verfügung stellt, aus dem sie vererben können. http://www.rwi-essen.de/publikationen/ruhr-economic-papers/442/ RWI-Essen diskussionspapier-442 Di, 21 Feb 2012 10:00:00 +0100 Arbeitsbericht Projektgruppe 2 „Entwicklung eines ganzheitlichen Wohlstands- bzw. Fortschrittsindikators“ http://www.rwi-essen.de/ RWI-Essen monographieautor-262 Mo, 20 Feb 2012 10:00:00 +0100