Freunde und Förderer des RWI

Über uns

Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) unterstützt das Institut bei seiner Arbeit und fördert die Durchführung seiner Aufgaben. Sie ermöglicht dem einzigen wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), das von Bund und Land gemeinsam getragen wird, insbesondere Aktivitäten, die nicht im Rahmen der öffentlichen Ausstattung finanziert werden können. Im Vordergrund steht dabei, die projektbezogenen internationalen Forschungskooperationen zu stärken sowie die Präsentation und Verbreitung von Forschungsergebnissen zu verbessern.

Der als gemeinnützig anerkannte Verein wurde 1948 von Firmen und Personen gegründet, deren besonderes Anliegen es war, das Institut bei der Erfüllung seiner Aufgaben ideell und materiell, insbesondere durch Zuwendung von Geldmitteln, zu fördern und die entsprechenden Mittel zu beschaffen.

Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des RWI verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Zuwendungen an die Gesellschaft sind daher steuerlich abzugsfähig. Mitglied werden können Einzelpersonen, gewerbliche Unternehmen aller Art, Wirtschaftsverbände und Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie soziale und andere wirtschaftliche Organisationen. Der festgesetzte Jahresmindestbeitrag beträgt derzeit 50 Euro für Einzelpersonen bzw. 250 Euro für Unternehmen und Institutionen.

Fragen zur Arbeit der Fördergesellschaft und zur Mitgliedschaft beantwortet Ihnen gerne das Sekretariat der Fördergesellschaft (Tel.: 0201-2015-206) oder die Pressestelle des RWI (Tel.: 0201-8149-213).

Info

Kontakt

Gesellschaft der Freunde und Förderer des RWI
Hohenzollernstraße 1-3
45128 Essen

Tel./Sekretariat: (0201) 2015-206
Fax: (0201) 2015-408

www.rwi-essen.de/freunde

Präsident:
Manfred Breuer

Geschäftsführender Vorstand:
Jens Koschik

Wirtschaftsgespräche der Freunde und Förderer des RWI

» 2008: Wiedergeburt der Inflation?
» 2007: Klimawandel: Höchste Zeit zum Handeln?
» 2006: Migration im Rahmen des demographischenWandels
» 2005: Die zukünftige Finanzierung der Hochschulausbildung
» 2004: Das Krankenhaus von morgen – Bremse oder Gaspedal für die Volkswirtschaft?

Preise für herausragende wissenschaftliche Arbeiten am RWI

Im Rahmen des "RWI-Wirtschaftsgesprächs" verleiht die Fördergesellschaft jährlich Preise für hervorragende wissenschaftliche Leistungen am RWI, die in einem der drei Bereiche Forschung, Nachwuchsförderung sowie wirtschaftspolitische Beratung (seit 2015) einen wesentlichen Beitrag für das RWI geleistet und damit zum Renommee des Instituts beigetragen haben.

Preisverleihung 2015

Dissertationspreis: Hanna Frings, "Minimum Wages: Boon or Bane? Microeconometric Evidence from Germany"

Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden: Sebastian Garmann, "Elected or appointed? How the nomination scheme of the city manager influences the effects of government fragmentation" (erschienen in: Journal of Urban Economics)

Publikationspreis (1./2. Platz): Christian Bünnings und Harald Tauchmann, "Who opts out of the statutory health insurance? A discrete time hazard model for Germany" (erschienen in: Health Economics)

Publikationspreis (1./2. Platz): Corinna Hentschker und Roman Mennicken, "The Volume-Outcome Relationship and Minimum Volume Standards - Empirical Evidence for Germany" (erschienen in: Health Economics)

Publikationspreis (3. Platz): Ronald Bachmann, Peggy Bechara und Sandra Schaffner, "Wage inequality and wage mobility in Europe" (erschienen in: Review of Income and Health)

Preis für wirtschaftspolitische Beratung: Manuel Frondel: Kritische Begleitung der Energiewende aus wissenschaftlicher Sicht

Preisverleihung 2014

Der Juniorpreis für die beste Publikation einer Doktorandin oder eines Doktoranden des RWI geht an Philipp Breidenbach: Breidenbach, P. und T. Mitze (2014), The Long Shadow of Port Infrastructure in Germany – Cause or Consequence of Regional Prosperity?. Growth and Change (forthcoming)

Bei den Publikationspreisen geht der dritte Preis an Manuel Frondel und Colin Vance für die Publikation „More Pain at the Diesel Pump: An Econometric Comparison of Diesel and Petrol Price Elasticities“, publiziert im „Journal of Transport Economics and Policy“.

Der zweite Preis geht an Jochen Kluve und Marcus Tamm: „Parental Leave Regulations, Mothers’ Labor Force Attachment and Fathers’ Childcare Involvement: Evidence from a Natural Experiment“, erschienen im „Journal of Population Economics“.

Der erste Preis wird Ronald Bachmann, Daniel Baumgarten und Joel Stiebale verliehen für die Arbeit: „Foreign Direct Investments, Heterogeneous Workers, and Employment Security: Evidence from Germany“, veröffentlicht im „Canadian Journal of Economics“.

Mit dem Promotionspreis wird die Doktorandin oder der Doktorand ausgezeichnet, der im jeweils vorangegangenen Jahr die beste Promotion abgeschlossen hat. Für seine Dissertation zum Thema „Empirical Insights on Energy Access and its Poverty Impacts in Sub-Saharan Africa“ wird Gunther Bensch ausgezeichnet.

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