Klimawandel in Entwicklungsländern

Projekt: Tap D2 - Haushaltsenergie, Klimawandelanpassung und Emissionsreduzierung in Entwicklungsländern: ein Potential für doppelte Dividenden?

Der Gesamtenergieverbrauch in Schwellen- und Entwicklungsländern übersteigt schon seit Jahren denjenigen von Industrieländern. Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels sollten entsprechend auch Entwicklungsländer berücksichtigen. Hierbei wird häufig die Rolle der Energienachfrage von Haushalten - insbesondere nach Kochenergie - übersehen, obwohl diese massiv für Treibhausgasemissionen mitverantwortlich ist. Diese Studie untersucht inwieweit eine Kochherdintervention im ländlichen Senegal zugleich Emissionen reduzieren und die sozio-ökonomischen Lebensbedingungen der Bevölkerung verbessern kann. Dies ermöglicht eine Abschätzung von klimabezogenen Vermeidungs- und Anpassungspotentialen der Herde.

Ein Projekt im Rahmen des Förderschwerpunktes Ökonomie des Klimawandels des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

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