Klimawandel in Entwicklungsländern

Überblick

Der Kampf gegen Armut in Entwicklungsländern ist untrennbar mit den Herausforderungen des Klimawandels verbunden. Während Industrieländer bislang den Großteil der weltweiten Treibhausgasemissionen verantworten, stellen die Auswirkungen des Klimawandels in erster Linie eine Gefahr für Menschen in Entwicklungsländern dar. Die Ärmsten sind besonders gefährdet, da ihnen nötige Ressourcen für eine Anpassung an sich verändernde Umweltbedingungen fehlen. Darüber hinaus sind aber auch die klimarelevanten Emissionen aus Entwicklungs- und Schwellenländern zu betrachten.  

Die Forschungsgruppe beleuchtet diese Herausforderungen aus zwei Blickwinkeln: Erstens werden kostengünstige Strategien zur Abschwächung des Klimawandels untersucht („climate change mitigation“). Zweitens wird erforscht, wie Menschen in Entwicklungsländern ihre Anpassungsfähigkeit an eine sich durch die globale Erderwärmung verändernde lokale Umwelt erhöhen können („adaptation to climate change“). Insbesondere wird zu den Themen Energiezugang, lokale Umweltbedingungen, Wasser, Mikrofinanzierung und Gender geforscht.

Die Forschungsgruppe ist in den Kompetenzbereich „Umwelt und Ressourcen“ integriert.


Team

Jörg Peters

Forschungsgruppenleiter
Tel. +49 (201) 8149-247
Fax +49 (201) 8149-200

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Jörg Langbein

Wissenschaftler
Tel. +49 (201) 8149-268
Fax +49 (201) 8149-200

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Luciane Lenz

Wissenschaftlerin
Tel. +49 (201) 8149-267
Fax +49 (201) 8149-200

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Maximiliane Sievert

Wissenschaftlerin
Tel. +49 (201) 8149-323
Fax +49 (201) 8149-200

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Kontakt

Prof. Dr. Jörg Peters
Leiter der Forschungsgruppe "Klimawandel in Entwicklungsländern"
Tel.: +49 (0201) 8149-247

Weitere Informationen

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