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Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ist eine unabhängige und gemeinnützige Einrichtung der wissenschaftlichen Forschung, die überwiegend aus Zuwendungsmitteln des Bundes
und der Länder finanziert wird. Die Arbeiten des Instituts liefern Politik und Wirtschaft fundierte Entscheidungsgrundlagen und fördern in der Öffentlichkeit das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge.

 

Das RWI sucht zum 1. Juli 2019 oder früher für den Kompetenzbereich Arbeitsmärkte, Bildung, Bevölkerung eine/einen

Projektassistentin/Projektassistenten (m/w/d) in Teilzeit

mit sehr guten PC-Kenntnissen in der Anwendung der gängigen Office-Software (Word, Excel, Outlook), mit ausgeprägten organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten. Englische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. Zu den Aufgabenschwerpunkten gehören neben den klassischen Sekretariats- und Verwaltungsarbeiten insbesondere die Unterstützung beim Management von Drittmittelprojekten von der Antragstellung bis zum Projektbericht sowie beim Berichtswesen. Unerlässlich sind Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Flexibilität.

Wir bieten Ihnen eine interessante und anspruchsvolle Tätigkeit in einer modernen Forschungseinrichtung und die Mitarbeit in einem engagierten kollegialen Team. Wir fördern zudem Ihre kontinuierliche persönliche und fachliche Weiterentwicklung.

Die Stelle ist zunächst für die Dauer von 2 Jahren befristet. Eine Entfristung wird angestrebt. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle (20 Stunden/Woche, wobei die genaue Stundenanzahl ggf. individuell angepasst und die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden kann). Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TV-L) mit den Sonderregeln für Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entsprechend der mit der Stelle einhergehenden Verantwortung in der EG 9. Die Beachtung der Schwerbehindertenrichtlinien und der Vorschriften des Gesetzes über Teilzeitarbeit ist gewährleistet. Wir fördern die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter. Bitte richten Sie die üblichen Bewerbungsunterlagen, gerne auch per Email, unter Angabe der Kennziffer 70200-10/19 bis zum 31. Mai 2019 an

RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
Frau Sabine Reinhard
Postfach 10 30 54, 45030 Essen,
Nähere Informationen zum Institut unter http://www.rwi-essen.de

Bitte beachten Sie bei der Übersendung Ihrer Bewerbung per E-Mail, dass bei diesem Übermittlungsweg Ihre Daten unverschlüsselt sind und unter Umständen von Unbefugten zur Kenntnis genommen oder auch verfälscht werden könnten. Gerne können Sie uns Ihre Unterlagen per Post zukommen lassen.

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Das RWI sucht frühestmöglich eine/einen

Volkswirtin/Volkswirt (m/w/d)

mit Master- oder Promotionsabschluss zur Mitarbeit im Kompetenzbereich „Gesundheit“. Der Aufgabenbereich liegt zu gleichen Teilen in der wissenschaftlichen Forschung sowie in der Mitarbeit an Drittmittelprojekten. In der Forschung werden schwerpunktmäßig empirische gesundheitsökonomische Themen behandelt, z.B. zu den demographischen Herausforderungen im Gesundheitswesen im Leibniz ScienceCampus Ruhr (LSCR). Der LSCR ist eine Kooperation des RWI mit den Universitäten Duisburg-Essen und Tilburg (aus den Niederlanden) sowie weiteren Partnern. Ferner umfasst der Aufgabenbereich die Mitarbeit an Drittmittelprojekten und wissenschaftlichen Gutachten zu gesundheitsökonomischen Forschungsbereichen. Eine Promotion ist erwünscht und wird, falls noch nicht vorhanden, im Rahmen eines strukturierten Promovierendenprogramms aktiv unterstützt.

Von den Bewerbern/Bewerberinnen wird erwartet, dass sie neben einem Prädikatsexamen über fundierte Kenntnisse in ökonomischer Theorie und angewandter Ökonometrie, Interesse an gesundheitsökomischen Themen in Verbindung mit wirtschaftspolitischen Fragestellungen sowie über die Fähigkeit zum eigenständigen Arbeiten innerhalb eines Teams verfügen. Darüber hinaus setzen wir Belastbarkeit, Flexibilität, Organisationstalent, ausgezeichnete Ausdrucksformen in Wort und Schrift und sehr gute Englischkenntnisse voraus. Gute Deutschkenntnisse sind erwünscht, jedoch keine zwingende Voraussetzung. Ebenso erwarten wir Kenntnisse im Umgang mit gängiger Software sowie mit statistisch-ökonometrischen Programmen (v.a. Stata und R). Erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Forschung, wie beispielsweise eine empirische Master-, Bachelor- oder Seminararbeit, sind von Vorteil.

Die Stelle ist in Vollzeit zu besetzen und ist zunächst für die Dauer von zwei Jahren (Postdoc: 3 Jahre) befristet, die Befristungsdauer orientiert sich an der angestrebten Qualifizierung. Eine Verlängerung ist möglich und erwünscht. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) mit den Sonderregeln für Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entsprechend der mit der Stelle einhergehenden Verantwortung bis Entgeltgruppe 14. Der Arbeitsort ist Essen. Die Beachtung der Schwerbehindertenrichtlinien und der Vorschriften des Gesetzes über Teilzeitarbeit ist gewährleistet. Wir fördern die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen, gerne auch per Email, unter Angabe der Kennziffer 70100-09/19 bis zum 31. Mai 2019 an

RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
Frau Sabine Reinhard
Postfach 10 30 54, 45030 Essen,
Nähere Informationen zum Institut unter http://www.rwi-essen.de

Bitte beachten Sie bei der Übersendung Ihrer Bewerbung per E-Mail, dass bei diesem Übermittlungsweg Ihre Daten unverschlüsselt sind und unter Umständen von Unbefugten zur Kenntnis genommen oder auch verfälscht werden könnten. Gerne können Sie uns Ihre Unterlagen per Post zukommen lassen.

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RWI has joined a consortium led by Nottingham Business School and comprised of academic and non-academic entities in the United Kingdom, Italy, Portugal, Austria, the Netherlands, Germany, Spain and Switzerland under the project Human-Centric Energy Districts: Smart Value Generation by Building Efficiency and Energy Justice for Sustainable Living (Smart-BEEjS). Applications are invited to fill

15 full time PhD positions

as part of the project, which was awarded under the Marie Sk?odowska-Curie Actions of European Union’s Horizon2020 programme. The aim of Smart-BEEjS is to design transformational pathways that tackle Energy Poverty and Justice, providing evidence-based insights and using the decentralised nature of ‘Positive Energy Districts’ (PEDs) as the central platform of transformation. Smart-BEEjS thereby supports the EU’s Strategic Energy Technology Plan to transfer power to consumers by decentralising the energy ecosystem to the local district-level, such that by 2025 80% of electricity consumption will be managed by consumers.

Each of the 15 PhD researchers will be working towards a unique PhD degree, supported by a carefully chosen supervisory team that maximises both scientific excellence as well as interdisciplinary and inter-sectoral collaboration. Each appointment will be based in one of the 8 universities and research centres and allow mobility, research and training experience across the consortium (see details on the eligibility document attached).

The project will train the 15 students using an innovative doctoral training programme that incorporates deep training in their individual subjects, with the ability to understand and engage with the needs of citizens and communities, as well as the needs and opportunities available from scientists in different disciplines. In addition, they will have the opportunity to work through a collaborative research programme with those who produce the technologies necessary for PEDs, and work with the policymakers who can facilitate these new and exciting opportunities to generate new knowledge, influence and promote the development of PEDs.

Applications are due by June 30th, 2019. More information about the PhD positions and the application procedure can be found at:  

https://vacancies.ntu.ac.uk/displayjob.aspx?jobid=6452

For an informal discussion regarding the overall project, please contact Dr. Kostas Galanakis at +44 (0)115 848 8690, or via email  // "> .

 

Weitere Informationen

Datenschutzhinweis

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„audit berufundfamilie“

Das RWI ist seit 2010 mit dem „audit berufundfamilie“ zertifiziert. Als Zertifikatsträger bekennt sich das Institut dazu, seine bereits bestehenden familienfreundlichen Maßnahmen künftig noch transparenter und sichtbarer zu machen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv zu unterstützen.

Zertifikatsverleihung Re-Zertifizierung

Quelle: berufundfamilie gGmbH

Das RWI hat nach seiner Zertifizierung im Jahr 2010 die Re-Zertifizierung des „audit berufundfamilie“ erhalten. Das Bild zeigt Sabine Reinhard, Leiterin der RWI-Serviceabteilung „Personal und Recht“ (vorne, 2. v.l.) bei der Übergabe des Zertifikats in Berlin am 20. Juni 2017.

Essener Bündnis für Familie

Das RWI ist Mitglied im Essener Bündnis für Familie.

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