Auswirkungen der Epidemie in China

RWI-Konjunkturforscher Roland Döhrn hat eine erste Abschätzung der Auswirkungen der COVID-19-Epidemie auf die chinesische Wirtschaft vorgenommen. Das dortige Wirtschaftswachstum könnte durch das Virus um 2,5 Prozentpunkte gedämpft werden.

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Regionale Unterschiede bei Arztbesuchen

Hamburger nehmen rund 30% mehr ambulante Leistungen in Anspruch als Brandenburger. Eine neue RWI-Studie zeigt, dass diese Unterschiede ganz überwiegend an den Patienten selbst liegen – und nicht an der unterschiedlichen Versorgung.

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RWI-Handwerksbericht

Dem deutschen Handwerk geht es derzeit wirtschaftlich gut. Im gerade zu Ende gegangenen Jahr hat es seine Umsätze um etwa 4 bis 5 Prozent gesteigert, im Jahr 2020 wird es sie voraussichtlich um weitere 3 Prozent steigern können.

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Containerumschlag-Index

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Dezember erneut deutlich gefallen. Mit 134,1 liegt er 4,7 Punkte unter dem Höchststand vom September. 

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Unstatistik des Monats

Die Unstatistik des Monats Januar ist die Berichterstattung über eine Studie über ein AI-System zur Brustkrebsfrüherkennung. Sie zeigt beispielhaft, wie Erfolge "künstlicher Intelligenz" (AI) in der Presse übertrieben werden.

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Steuersenkungen jetzt?

RWI-Präsident Christoph M. Schmidt plädiert in der Debatte um den Einnahmenüberschuss im Tagesspiegel Causa für eine Entlastung der Unternehmen. So könne die Attraktivität für Investoren erhöht werden.

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Wirtschaftsforschung & evidenzbasierte Politikberatung

Wirtschaft geht jeden etwas an. Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung erforscht, was in der Wirtschaft warum und mit welchen Folgen für die Einzelne oder den Einzelnen und die Gesellschaft passiert. Das Themenspektrum des RWI reicht von Arbeitsmarkt, Migration und Bildung über Gesundheit und Wachstum, Konjunktur, Öffentliche Finanzen bis hin zu Umwelt und Ressourcen, Klima und Entwicklung sowie Nachhaltigkeit und Governance. Das Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI stellt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aktuelle Zahlen und exklusive Datensätze zur Verfügung.

Das RWI informiert die Öffentlichkeit und unterstützt durch die Analyse politischer Maßnahmen eine evidenzbasierte Politik. Insbesondere die Institutsleitung ist in hochrangigen Institutionen der Politikberatung aktiv, u.a. im „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ und im Präsidium von „acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften“. Das RWI ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es wird vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. »

 

Neues aus dem RWI

 

Termine

  • 25.02.2020

    RWI/ISL-Containerumschlag-Index

    Monatliche Aktualisierung des Index

  • 09.03.2020

    Research Seminar

    Prof. Dr. Bernd Frick (Universität Paderborn): “Timing Matters: Worker Absenteeism in a Weekly Backward Rotating Shift System”

  • 23.03.2020

    Research Seminar

    Dr. Wiljan van den Berge (CPB Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis)

  • 08.04.2020

    Research Seminar

    Prof. Dr. Peter Haan (DIW Berlin): "The Effects of Retirement on Health - Evidence from Health Insurance Data "

 
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Forschung und Beratung

Arbeitsmärkte, Bildung, Bevölkerung

Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen zu Arbeitsmarkt und Bevölkerung sowie zur Bildung empirisch zu untersuchen und politische Maßnahmen zu evaluieren.

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Gesundheit

Sowohl das individuelle Verhalten als auch die Organisation des Gesundheitssystems stellen wichtige Forschungsfelder für den Kompetenzbereich dar.

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Umwelt und Ressourcen

Die Evaluierung von umwelt- und energiepolitischen Maßnahmen mittels moderner Methoden sowie mikroökonometrischer Analysen befindet sich hier im Fokus.

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Wachstum, Konjunktur, Öffentliche Finanzen

Die makroökonomische Analyse ist ein Kernbestandteil der Forschung des RWI und besteht aus mehr als nur der Beschreibung der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage.

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FG Bildung

In der Forschungsgruppe „Bildung“ werden die Determinanten und Erträge von Bildungsentscheidungen untersucht.

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FG Migration und Integration

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit der empirischen Analyse der Determinanten und Auswirkungen von Migration.

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FG Klimawandel in Entwicklungsländern

Die Forschungsgruppe arbeitet zu den Themen Energiezugang, lokale Umweltbedingungen, Wasser, Mikrofinanzierung und Gender.

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FG Nachhaltigkeit und Governance

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit Fragen einer nachhaltigen Wirtschaftsweise und den dafür notwendigen Institutionen und Prozessen.

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QT Armut und Entwicklung

Im Rahmen seiner evidenzbasierten Politikberatung untersucht das RWI auch die mikroökonomischen Hintergründe der Armut in Entwicklungsländern.

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QT Demografischer Wandel

Viele RWI-Forschungsprojekte sprechen direkt oder indirekt den unaufhaltsamen demografischen Wandel an.

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QT Regionalforschung

Ziel ist hier, grundlegende Kenntnisse über regionalwirtschaftliche Zusammenhänge zu gewinnen, die für wirtschaftspolitische Entscheidungen von Bedeutung sind.

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FDZ Ruhr am RWI

Das Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI ermöglicht internen und externen Wissenschaftlern den Zugang zu Daten für die nichtkommerzielle Forschung.

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RGS Econ

Zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen verfolgt das RWI in der RGS Econ eine Doktorandenausbildung auf internationalem Niveau.

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